Alle News Alle Speednews Aktuelle Ergebnisse Gesamt-Kalender Videos
Der beste Motorsport im Netz.
Speedweek
Letztes Update 24.09.17 10:29:00
SPEEDWEEK Deutschland

DTM

Vitaly Petrov: Am Lausitzring schnellster DTM-Pilot

Von - 19.09.2014 09:27

Der Russe in Diensten von Mercedes war auf dem Lausitzring am schnellsten unterwegs. Die Statistiken zum achten Saisonrennen.

Der schnellste Boxenstopp: Den schnellsten Stopp beim Rennen der DTM auf dem Lausitzring absolvierte das Audi Sport Team Phoenix am Fahrzeug von Timo Scheider. Zwischen den beiden Messpunkten am Anfang und Ende der Boxengasse verstrichen 31,924 Sekunden. Interessant: Der spätere Sieger Wehrlein büßte im Vergleich zu Scheider fast zwei Sekunden beim Stopp ein. Geschadet hat es ihm am Ende nicht.

Der längste Stint: Christian Vietoris absolvierte im Rennen den längsten Stint. Der Mercedes-Benz-Fahrer fuhr nach dem Start 29 Runden am Stück, ehe er seinen Pflichtboxenstopp antrat. Das entspricht einer Distanz von 100,862 Kilometern auf dem 3,478 Kilometer langen Kurs. Vietoris stoppte übrigens einen Umlauf später als sein Markengefährte Pascal Wehrlein – dies brachte Vietoris eine Führungsrunde für die Statistik ein.

Der höchste Topspeed: Vitaly Petrov, der am Lausitzring mit Platz zwölf im Rennen sein bestes Saisonergebnis feierte, war der Fahrer mit dem höchsten Topspeed. Sein DTM Mercedes AMG C-Coupé wurde am Messpunkt am Ende der Start-Ziel-Geraden mit einem Spitzenwert von 255 km/h registriert. Den geringsten Topspeed an dieser Stelle hatte Timo Glock, der mit 239 km/h deutlich langsamer war.

Die schnellste Rennrunde: Timo Scheider fuhr auf dem Lausitzring die schnellste Rennrunde. Die Uhr blieb im 42. Umlauf bei 1:19,782 Minuten stehen. Damit war der Audi-Pilot 0,194 Sekunden schneller, als Sieger Wehrlein in seiner persönlich schnellsten Rennrunde. Scheider erreichte so einen Schnitt von 156,938 km/h.

Die theoretisch schnellste Runde: Hätte er seine persönlichen Sektorbestzeiten in einer Runde erzielt, wäre die schnellste Rennrunde an Daniel Juncadella gegangen. Die Addition ergab eine Summe von 1:19,670 Minuten – das ist 0,112 Sekunden schneller, als die reale Bestzeit. Juncadella selbst blieb in Wirklichkeit sogar 0,308 Sekunden hinter der theoretischen Zeit zurück.

Adresse dieses Artikels:

© SPEEDWEEK.COM
SPEEDWEEK auf Google+
Druckansicht
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.

video

DTM

DTM 2017 Spielberg - Qualifying 2 Livestream ab 11:50

Speedweek auf Twitter Speedweek auf Facebook Der Speedweek RSS Feed
 

tv programm

Mobil 1 the Grid

So. 24.09., 09:05, Motors TV


Motorsport - Audi Sport TT Cup

So. 24.09., 09:15, SPORT1+


French Tractor Pulling

So. 24.09., 09:30, Motors TV


Trial De Cahors

So. 24.09., 09:55, Motors TV


Motorradsport

So. 24.09., 10:00, Eurosport


Top Gear

So. 24.09., 10:10, N-TV


FIM MX Behind the Gate

So. 24.09., 10:20, Motors TV


MotoGP World Championship

So. 24.09., 10:40, ServusTV


Superbike

So. 24.09., 10:45, Motors TV


Motorradsport

So. 24.09., 11:00, Eurosport


Zum TV Programm
81