Bol d’Or: Reiterberger Schnellster, Neukirchner 3.
Markus Reiterberger markierte für die 79. Auflage des Bol d’Or in Le Castellet die schnellste Zeit. Max Neukirchner fuhr die insgesamt drittschnellste Zeit. Die Pole ging an SRC Kawasaki, YART 2.
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Das Prestigeduell um die schnellste Trainingszeit aller Fahrer beim 79. Bol d’Or ging an den Deutschen Markus Reiterberger. Dem zweifachen deutschen Superbike-Meister, der im nächsten Jahr in der Superbike-Weltmeisterschaft an den Start gehen wird, gelang im zweiten Qualifikationstraining eine perfekt Runde. Der bayrische BMW-Pilot umrundete den 5,861 Kilometer langen Kurs im Süden Frankreichs Kurs in 1.57,253.
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Weil der Belgier Bastien Mackels und der Spanier Pedro Vallcaneras deutlich langsamer als ihr deutscher Teamkollegen waren, blieb der Equipe von BMW Motorrad France Penz13 nur der sechste Startplatz. Trotz aller verzweifelten Versuche schaffte es der frühere Supersport-Weltmeister Fabien Foret nicht, diese Fabelzeit zu unterbieten. Dem Franzosen, der 129 Hundertstel Sekunden auf Reiterberger verlor, durfte sich mit seinen Teamkollegen Gregory Leblanc und Mathieu von SRC Kawasaki wenigstens über die Pole Position erfreuen.
Obwohl er seit seinem Sturz Mitte Juni im ersten Rennen zur IDM Superbike auf dem Nürburgring verletzungsbedingt aussetzen musste, zeigte Max Neukirchner (Monster Energy Yamaha – YART), dass er während der Verletzungspause nichts verlernt hat. In seiner Trainingsgruppe war der Sachse sogar der Schnellste, im Gesamtklassement waren nur Markus Reiterberger und Fabien Foret flotter unterwegs.
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Gemeinsam mit dem Australier und dem Südafrikaner Sheridan Morais, der in der zweiten Trainingssitzung einen heftigen Sturz nur mit viel Glück und Können verhindern konnte, wird Neukirchner am Samstag das Saisonfinale der Endurance-Weltmeisterschaft aus der zweiten Startposition unter die Räder nehmen.
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Als insgesamt Siebenter qualifizierten sich die beiden Österreicher Marco Nekvasil und Stefan Kerschbaumer sowie der Deutsche Dominik Vincon vom Team Völpker NRT 48 & Penz13 by Schubert Motors als Schnellste der Superstock-Klasse für den Langstrecken-Klassiker Die Favoriten um den Superstock World Cup, das Junior Team LMS Suzuki, wird von Platz 8 ins Rennen starten.
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