Kimi Räikkönen (Ferrari): «Es lief besser als bisher»
Ferrari-Abschiedskandidat Kimi Räikkönen musste sich im Qualifying zum Brasilien-GP mit der viertschnellsten Runde begnügen. Der Finne war dennoch zufrieden, wie er hinterher erklärte.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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0,175 sec fehlten Kimi Räikkönen am Ende des Qualifyings in Brasilien auf die Pole-Zeit von Champion Lewis Hamilton. Damit belegte der Finne letztlich den vierten Platz hinter dem Mercedes-Star, Ferrari-Ass Sebastian Vettel und Landsmann Valtteri Bottas im zweiten Silberpfeil. "Natürlich ist das nicht das beste Ergebnis", erklärte er nach getaner Arbeit achselzuckend. "Aber im Qualifying lief es besser als das ganze Wochenende davor, das ist das Positive, das wir mitnehmen können", fügte er eilends an.
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Und wie erlebte der Iceman das unbeständige Wetter? "Wenn wir auf der Strecke waren, dann war das Wetter überwiegend in Ordnung. Es gab ein bisschen Regen, aber der hat unser Programm nicht gestört", winkte er gewohnt unaufgeregt ab. Und er erzählte auch: "Ich denke, mein letzter schneller Versuch startete ziemlich gut, doch dann entglitt mir das Ganze ein bisschen." Räikkönen darf wie sein Teamkollege Vettel auf den weichen Reifen ins zweitletzte Rennen der Saison steigen. Die Ferrari-Piloten waren die Einzigen, die es schafften, zur richtigen Zeitpunkt eine schnelle Runde auf den gelb markierten Walzen zu drehen. "Ich bin mir sicher, dass alle Autos der Top-Teams ihre Q2-Runde auf der weichen Mischung gedreht hätten, wenn es trocken geblieben wäre", stellt Kimi klar.
Der 21-fache GP-Sieger ist denn auch überzeugt: "Die härteren Reifen sind wahrscheinlich die bessere Wahl fürs Rennen. Wir erwarten, dass es morgen trocken bleibt, aber ob die weichen Reifen uns wirklich ein besseres Ergebnis bescheren werden, sehen wir erst morgen. Wir müssen abwarten."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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