Formel 1

Max Verstappen über Simulation 2019: Positives Gefühl

Von - 05.02.2019 12:56

​Am 4. Februar hat Max Verstappen im G-Star RAW-Laden von Amsterdam die Kollektion MAXRAW 1 vorgestellt. Dabei hat er über erste Erfahrungen mit dem 2019er Wagen im Rennsimulator gesprochen.

Lokaltermin in Amsterdam: Red Bull Racing-Pilot Max Verstappen besuchte das Hauptgeschäft von G-Star RAW. Die Fans liessen sich vom Dauerregen nicht beeindrucken und warteten geduldig, um den Rennfahrer zu sehen. Der 21jährige Verstappen hat im Dezember 2018 ein Abkommen mit dem niederländischen Jeans-Hersteller G-Star unterzeichnet. Max: «Ich war immer ein Fan der Marke, zudem gefällt mir, dass wir beide niederländische Wurzeln haben, aber weltweit tätig sind.»

G-Star wurde 1989 unter der Bezeichnung «Gapstar» gegründet, mit Sitz in Amsterdam. Vier Jahre später dann die Namensänderung in G-Star, weil die Firma international expandieren wollte und einen Rechtsstreit mit dem bekannten Label Gap fürchtete. Am bekanntesten von G-Star sind Denim-Jeans, etwa mit dem Modell Elwood für Männer.

Max sagt: «Es ist fabelhaft zu sehen, wie es immer mehr Fans gibt. Ich darf mich wirklich glücklich schätzen über so viel Unterstützung. Ich hatte immer einen starken inneren Antrieb, dieses Vorwärtsstreben teile ich mit G-Star. Und die Jeans gefallen mir seit Jahren. Ich will mich lässig kleiden, aber nicht schickimickig.» Als erste Frucht der Zusammenarbeit gibt es die Kollektion G-Star MAXRAW 1, als limitierte Sonderauflage (mehr dazu).

G-Star-Chef Rob Schilder freut sich über sein Aushängeschild: «Max Verstappen hat sich schnell als Formel-1-Star etabliert und ist auf gutem Weg, viele Rekorde zu brechen. Wir wollen ihn auf diesem Weg begleiten. Wir erkennen in seinen Charaktereigenschaften wie Ehrgeiz und Konzentration aufs Wesentliche auch Markenwerte unserer Firma.»

Beim Termin in Amsterdam hat Verstappen natürlich über die kommende GP-Saison gesprochen. Der WM-Vierte von 2018 sagt: «Honda ist für uns ein Neuanfang, alle sind bis in die Haarwurzeln angestachelt. Vielleicht können wir nicht vom ersten Rennen an mit Mercedes und Ferrari mithalten, was rohe Motorleistung angeht, aber die Japaner arbeiten auf Hochtouren.»

«Ich habe erste Eindrücke des 2019er Autos im Fahrsimulator erhalten, die sind positiv. Gleichzeitig wissen wir natürlich nicht, was die anderen Teams so machen. Richtig aufregend wird es dann, wenn ich das erste Mal im Auto ausrücke.»

Der Fahrplan des fünffachen GP-Siegers ist einfach: «Ich will versuchen, so viele Rennen wie möglich zu gewinnen. Wenn uns da eine stattliche Zahl gelingt, dann können wir ein Wörtchen um den WM-Titel mitreden.»

Max zeigt auch seinen neuen Helm her, hier stellt ihn der Niederländer gleich selber vor:

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