Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Schön werden sie wohl nicht, die nächstjährigen Formel-1-Rennwagen. Die Heckflügel werden schmaler und höher, es wird einen zentralen, hoch angesetzten Auspuff geben, vor allem jedoch müssen die Fahrzeugnasen nach unten gezogen werden. Unsere Kollegen haben dazu eine Fotomontage mit Ferrari hergestellt (siehe Bild), aber ein Blick zurück reicht auch, um einen Geschmack für die Zukunft zu erhalten – immerhin hatte der Weltmeister-Wagen von Jenson Button 2009 ebenfalls eine heruntergezogene Nase.
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Natürlich testen die Rennställe seit Monaten verschieden Aero-Konzepte, um Mittel und Wege zu finden, im engmaschigen Reglement eine Lücke zu finden, um der Konkurrenz – pardon – eine Nasenlänge voraus zu sein. Red Bull Racing geht offenbar einen anderen Weg: Der 19 Jahre junge Russe Daniil Kvyat ist für einen Aero-Test auf der Highspeed-Anlage von Idiada/Spanien aufgeboten. Angeblich wird dort ein diesjähriger Wagen mit 2014er Aerodynamik (also eine herunter gezogener Nase und entsprechenden Flügeln) getestet, um zu sehen, ob sich die Erkenntnisse mit jenen aus dem Windkanal decken.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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