Lotus-Teamchef Eric Boullier sagt, dass sein Rennstall nicht der Einzige sein werde, der beim Wintertestbeginn in Jerez fehlt. Gute Nachricht für Sebastian Vettel: sein Auto wird fertig.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Die Zeiten der glamourösen Teampräsentationen sind passé: Entweder Spitzenteams stellen ihren 2014er Formel-1-Renner nur im Internet vor (wie McLaren am 24. Januar und Ferrari am 25. Janur), oder sie verzichten gleich ganz auf eine Präsentation und zeigen das neue Auto erst unmittelbar vor dem Wintertestbeginn in Jerez de la Frontera vom 28. Januar. Für diesen Weg haben sich Mercedes und nun auch Red Bull Racing entschieden.
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Der Red Bull Racing RB10-Renault V6 wird zwanzig Minuten vor Beginn des ersten Wintertests kurz in die Boxengasse gestellt, dann beginnt gleich die Testarbeit – am Lenkrad wird Champion Vettel sitzen. Am gleichen Morgen werden Technikchef Adrian Newey, Teamchef Christian Horner sowie die beiden Fahrer Vettel und RBR-Neuling Daniel Ricciardo Interviews geben. Auch Caterham hat angekündigt, das neue Auto am Morgen des ersten Wintertesttags zu zeigen, Toro Rosso wird ebenfalls in Andalusien weilen, Williams hat zusätzlich seine Teilnahme bestätigt, gemäss unseren Recherchen wird auch Sauber in Südspanien sein.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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