Die Entscheidung scheint gefallen zu sein, und der gute Menschenverstand hat gewonnen: Das neue Formel-1-Team des US-Amerikaners Gene Haas kommt erst in der Saison 2016!
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Vor knapp zwei Wochen hielt der US-amerikanische Unternehmer Gene Haas (61) fest: "2015 ist fast zu nahe, 2016 ist uns zu weit entfernt. Ich würde 2015 vorziehen, denn das erste Jahr wird sowieso schwierig, warum also warten? Wir stehen vor einer steilen Lernkurve, alleine, was die ganze Logistik angeht, wie man von einem Rennen zum nächsten kommt und so fort. Je schneller wir das alles lernen, desto besser."
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Inzwischen scheint es sich der gegenwärtige NASCAR- und künftige Formel-1-Rennstallbesitzer anders überlegt zu haben. Aus den USA ist zu hören – das Debüt erfolgt erst 2016. Die Zeit drängt dennoch: Daher reist in den ersten Mai-Tagen eine Delegation von Haas unter Leitung des Südtirolers Günther Steiner nach Italien zu Verhandlungen mit Ferrari und dem neuen Rennchef Marco Mattiacci.
Noch ist unklar, ob das erste Haas-Chassis wirklich bei Dallara in Varano gebaut werden wird. Aus Italien hören wir – ein Deal kommt nur dann zustande, wenn sich Haas mit Ferrari ins Bett legt.
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Geklärt werden muss auch die Frage, wo genau in Italien die europäische Basis von Haas platziert werden soll.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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