Lewis-Hamilton-Jäger Nico Rosberg musste am ersten Trainingstag zwei Mal dem Briten geschlagen geben. Davon lässt er sich aber nicht bange machen: «Ich brauche nur mehr Feintuning.»
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Zwei Trainings in Abu Dhabi, das gleiche Bild: Vorne Lewis Hamilton, einen Wimpernschlag vor Nico Rosberg. Am Morgen war der WM-Leader um 133 Tausendstelsekunden der schnellere Mann, am Nachmittag betrug der Unterschied noch 83 Tausendstel. Nico Rosberg ist das einerlei.
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Der Deutsche sagt: "Lewis zwei Mal der Schnellere, das kann mich nicht aus der Ruhe bringen. Ich bin guter Dinge. Ich muss an meinem Silberpfeil nur ein wenig Feintuning machen. Aber ich fühle mich gut im Auto." Natürlich schielt Rosberg auf die andere Seite der Box: "Ich sehe da nichts, was mir Sorgen machen müsste, ich sehe nichts, was ich nicht auch machen könnte. Ich vergleiche jeweils seine Runden mit meinen, da sehe ich genau, wo die Unterschiede zwischen uns beiden liegen – beim Bremsen, beim Gasgeben, die Schaltzeitpunkte. Ich sehe auch die ganzen Einstellungen des Autos. Was hat da bei mir besser gepasst? Wo könnte ich mir was abgucken? Zum Teil haben wir ja ganz spezifische Einstellungen für bestimmte Kurven, da kann es dann schon mal ein wenig drunter und drüber gehen."
"Ich bin fürs ganze Wochenende zuversichtlich, weil ich aus Brasilien mit einem guten Gefühl hergekommen bin. Gleichzeitig weiss ich natürlich auch, dass ich ein wenig Hilfe brauchen werde, denn wenn er Zweiter wird, dann reicht mein Sieg nicht."
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Nochmals: Wieso war heute Lewis der schnellere Mann?
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Nico: "Weil Hamilton es heute geschafft hat, gute Elemente einer Runde besser zu einem Ganzen zusammenzusetzen. Bei mir hat da noch nicht viel zusammengepasst, weil ich zu oft blockierende Hinterräder hatte. Das ist meine Schuld, da ist Feintuning notwendig."
Was gibt es in Sachen Reifen zu berichten? "Die superweichen Reifen halten gut, ich schätze, wir werden eine Zweistoppstrategie im Rennen erleben."
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