Ferrari: Strafe Vettel, Räikkönen über Vertrag 2017
Getriebewechsel bei Sebastian Vettel, Kimi Räikkönen will Vertragsgespräche mit Ferrari mit der Öffentlichkeit zu teilen: «Die Leute verstehen nicht, worum es geht.»
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Die schlechte Nachricht für Ferrari zuerst: Leo Turrini, einer jener italienischen Journalisten, welche in Maranello das Gras wachsen hören, sagt in seinem Blog – am Ferrari von Sebastian Vettel muss in Österreich das Getriebe gewechselt werden. Das würde für den Heppenheimer auf dem Red Bull Ring bedeuten: fünf Ränge zurück in der Startaufstellung.
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Ferrari hat zu dieser Spekulation bislang keine Stellung genommen. Fest aber steht: Leo Turrini ist hervorragend vernetzt in Maranello und hat zahlreiche personelle Wechsel lange vor der Bestätigung von Ferrari angekündigt. Wir neigen also dazu, ihm Glauben zu schenken. In Silverstone wird Kimi Räikkönen zum 100. Mal für Ferrari an den Start gehen. Das ist ein hübscher Meilenstein, aber die heisse Frage ist: Wird der finnische Formel-1-Champion von 2007 auch 2017 für Ferrari an den Start gehen?
Kimi Räikkönen gibt zur Antwort: "Ich weiss es nicht. Ich habe einen Vertrag bis Ende 2016. Ich habe nicht den geringsten Schimmer, was 2017 passiert."
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"Jedes Jahr haben wir die gleiche Situation, eigentlich sprechen wir darüber, seit ich in der Formel 1 bin! Aber das ändert für mich nichts. Die Leute können sagen, was sie wollen. Aber sie meisten davon verstehen nicht, was wirklich vor sich geht. Das Team weiss genau, was ich kann und was ich will. Der Rest interessiert mich nicht."
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Tendenz in Österreich: Bleibt der 20fache GP-Sieger bei den Ergebnissen in der Nähe von Team-Leader Sebastian Vettel, dann wird Ferrari ihn behalten. Auch aus Mangel an einer echten Alternative.
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