Formelsport

Formula European Masters: Zehn Teams dabei

Von - 08.02.2019 08:16

Das Formula European Masters kann auf gute mediale Kennzahlen des vergangenen Jahres zurückblicken. Inzwischen hat sich auch Neuhauser Racing eingeschrieben.

Neuhauser Racing unter der Leitung von Hannes Neuhauser feierte in der jüngeren Vergangenheit Titel und Erfolge in der Formel 4 und peilt nun den Aufstieg in das Formula European Masters an. Damit sind aktuell zehn Teams aus sechs europäischen Ländern mit zwanzig Fahrzeugen eingeschrieben.

All diese Mannschaften dürfen sich auf eine hochprofessionelle Rennserie mit einem hervorragenden Stellenwert in der Öffentlichkeit freuen. Dies belegen die Media Facts der vergangenen Saison: In nahezu allen Bereichen konnte die Medienpräsenz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erheblich gesteigert werden.

So ist die weltweite TV-Sendedauer verglichen mit 2017 um 160 Prozent angewachsen und erreichte mehr als 112 Mio. Zuschauer an TV-Geräten in der ganzen Welt. Auch der weltweit frei empfangbare Live-Stream erfreute sich größter Beliebtheit und verzeichnete einen Zuwachs von 26 Prozent bei den Zusehern.

Das große Interesse an der Rennserie manifestiert sich auch an der Anzahl der Berichte on- und offline. Die Veröffentlichungen im Netz wurden um 220 Prozent gesteigert und die Gesamtauflage der Print-Berichte erreicht stattliche 260 Mio. Nicht zuletzt zeigt sich auch in den sozialen Medien die Beliebtheit der Meisterschaft.

Über alle drei Plattformen hinweg konnten die Interaktionen massiv gesteigert werden: Bei Facebook wurden 157 Prozent mehr Kommentare geschrieben und das Teilen der Beiträge stieg um 308 Prozent. Bei Twitter wuchs die Anzahl der Follower um 36 Prozent, bei Instagram kletterte die Follower-Zahl sogar auf um mehr als das Doppelte.

«Diese Zahlen beweisen einmal mehr eindrucksvoll den Wert unserer Meisterschaft für Fahrer und Teams. Das Formula European Masters im Rahmenprogramm der DTM bietet allerhöchste Produktionsstandards und eine weltweite TV-Verbreitung. Keine andere Nachwuchsrennserie ermöglicht eine derartige große Reichweite und damit auch eine so attraktive Bühne für Fahrer aus aller Welt», so Walter Mertes, CEO der Formel 3 Vermarktungs GmbH.


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