ADAC GT4 Germany

Starkes Aufgebot der ADAC GT4 beim Eifel-Klassiker

Von - 19.06.2019 08:35

13 Piloten und drei Teams aus der ADAC GT4 Germany treten am kommenden Wochenende beim legendären 24h Rennen auf dem Nürburgring an. Einige davon haben sogar gute Chancen auf den Gesamtsieg.

Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring zählt zu den größten Motorsport-Veranstaltungen der Welt. Vom 20. bis 23. Juni sind wieder über 150 Rennwagen am Start. Und auch viele Teilnehmer aus der neuen ADAC GT4 Germany sind beim legendären Eifel-Klassiker mit von der Partie. Ein ganz besonderes Projekt gibt es beispielsweise beim Team Hofor Racing by Bonk Motorsport. Die Mannschaft rund um Teamchef Michael Bonk hat ihren kompletten Fahrerkader aus der ADAC GT4 Germany auch für das 24h-Rennen auf dem Nürburgring verpflichten können. Michael Schrey, Michael Fischer, Thomas Jäger und Claudia Hürtgen sitzen in der Eifel sogar gemeinsam in einem BMW M4 GT4. «Alle Vier kennen sich auf der Nordschleife sehr gut aus. Somit erwarten wir uns einiges», blickt Bonk voller Optimismus auf den wilden Ritt durch die 'Grüne Hölle'.

Das Quartett hatte Mitte Mai bereits die GT4-Klasse beim ADAC 24h-Qualifikationsrennen gewonnen. «Wenn wir dasselbe Ergebnis erzielen, sind wir zufrieden», zwinkert Bonk. Gefahren wird in der Eifel übrigens mit jenem BMW M4 GT4, der in der ADAC GT4 Germany mit der Startnummer 3 unterwegs ist. «Unser zweites GT4-Fahrzeug dient als Reserve, falls etwas passiert. Somit haben wir gleichzeitig ein gutes Ersatzteilpaket dabei», detailliert Bonk weiter.

Zwei ebenfalls aus der ADAC GT4 Germany bekannte Piloten-Duos wechseln sich beim 24h-Rennen mit weiteren Fahrern im Cockpit ab. Dabei handelt es sich um Jörg Viebahn/Joonas Lappaleinen in einem Aston Martin Vantage GT4 von Prosport Performance und um Laura Kraihamer/Reinhard Kofler in einem KTM X-Bow GT4. «Dadurch, dass es mein erstes 24-Stunden-Rennen am Nürburgring ist, wäre die Zielankunft natürlich ein Traum», geht Kofler ohne großen Platzierungsdruck ins Rennen. «Wir sind insgesamt gut aufgestellt und hoffen auf ein passables Ergebnis», ergänzt Kraihamer, die bereits 2018 den Klassiker bestritt.

In einem Porsche GT3 Cup MR fährt Dennis Trebing. «Das wird mein sechster Start in Folge beim 24h-Rennen. Insofern ist die Vorfreude riesig. Ich bin schon überall auf der Welt gefahren, aber die Nordschleife ist einfach die beste Strecke überhaupt», kann der US-Amerikaner das Rennen gar nicht mehr erwarten.

Gegeneinander um den Gesamtsieg fahren weitere Vertreter aus der ADAC GT4 Germany. Sowohl die drei Piloten Gabriele Piana, Hendrik Still und Lars Kern als auch das Team GetSpeed Performance treten beim 24h-Rennen in der 'großen' Klasse SP9 an, die GT3-Fahrzeugen vorbehalten ist. Ebenfalls beim Klassiker in der Eifel am Start ist Jan Kasperlik, der einen Porsche Cayman GT4 Clubsport in der Klasse Cup 3 fährt.

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