IDM-Superbike-Pilot Roland Resch musste seine Saison wegen Geldmangel vorzeitig beenden. Jetzt hat er ein Angebot von Benny Wilbers auf dem Tisch liegen.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Auf dem Hockenheimring ist Roland Resch mit seinem privaten Suzuki-Team nicht am Start. Der Österreicher musste durch den Ausfall seines vermeintlichen Hauptsponsors schon vor den letzten beiden IDM-Wochenenden aus finanziellen Gründen seine Saison beenden.
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Vielleicht gibt es aber schon beim IDM-Finale auf dem Lausitzring ein Wiedersehen. "Stimmt, ich habe Roland Resch ein Angebot gemacht", bestätigt Teamchef Benny Wilbers. "Er hat aber bis jetzt weder zu- noch abgesagt." In diesem Jahr schickt Wilbers die Piloten Lucy Glöckner und Stefan Nebel ins Rennen der IDM Superbike, ausgerüstet mit der neuen BMW HP4. Für das IDM-Finale wollte Wilbers auch seinen ehemaligen Fahrer Jörg Teuchert aktivieren, doch der hat den Einsatz bereits abgesagt.
"Wir wollen einfach noch von einem anderen Fahrer eine Meinung zu unserem Motorrad", erläutert Wilbers seine Beweggründe. "Damit machen wir uns auch nicht abhängig von nur einer Meinung. Und Roland Resch machte seine Sache gut. Deswegen haben wir ihm dieses Angebot unterbreitet."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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