IDM Supersport 300

IDM Zolder: Teenie-Alarm SSP 300 – Sieg für Steeman

Von - 08.07.2018 16:59

Den Sieg in der IDM Supersport 300 machten Victor Steeman und Dion Otten unter sich aus. Toni Erhard zeigte eine gute Startphase und sicherte sich Platz 3 und war damit wieder erfolgreichster Deutscher.

Am späten Sonntagnachmittag waren die Teenager der IDM Supersport 300 zu ihrem zweiten Rennen im belgischen Zolder an der Reihe. Dion Otten, Toni Erhard, Kevin Mijwart – Honda, KTM und Yamaha. So sah die erste Startreihe aus. Steeman hatte im Training zwar die schnellste Zeit gefahren, war aber nicht mit dem passenden Reifenaufkleber unterwegs gewesen und musste daher von Platz 5 starten. Wie schon am Vormittag ging erneut Otten in Führung, allerdings schon nach der ersten Runde mit einer Sekunde Vorsprung auf Erhard. Danach wurde es bunt. Denn bis hin zu Platz 12 war man gemeinsam unterwegs. Max Schmidt stürzte nach wenigen Metern.

Mit der Flucht nach vorne wurde es bei Otten aber nichts. Nach drei Runden hatte sich Steeman schon in dessen Windschatten vorgeschoben und Erhard damit auf Platz 3 verdrängt. Aber der Deutsche hatte nach hinten inzwischen ein paar Meter Luft.

Die Verfolger teilten sich ebenfalls in Zweier- und Dreier-Grüppchen auf, fuhren aber allesamt nicht die Rundenzeiten der drei Spitzen-Piloten. In Runde 5 dann das Manöver von Steeman, mit dem er sich erfolgreich an die Spitze des Supersport-300-Feldes schob. Otten hielt das hohe Tempo. Erhard dagegen musste abreissen lassen. Auf Platz 7 Troy Beinlich und Micky Winkler auf Platz 14. Damit war das deutsche Trio in der gesamten Nachwuchsklasse komplett.

Die Blicke der Zuschauer konzentrierten sich auf das Match zwischen Otten und Steeman. Beide spulten ihre Führungskilometer im stetigen Wechsel ab. Das muntere Spiel trieben die beiden Teenager bis auf die letzten Meter. Philippe Cavegn schied auch im zweiten Rennen aus. Toni Erhard hatte da nicht mehr viel zu tun, vor und hinter ihm war niemand in Sichtweite.

Den Sieg schnappte sich am Ende Victor Steeman, er hatte in der letzten Runde nichts mehr anbrennen lassen. Platz 2 ging an Dion Otten. Für Toni Erhard wurde es erneut Rang 3 und damit auch erneut das Prädikat «bester Deutscher».

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