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Kawasaki Ninja 125 und Z 125: Qual der Wahl

Von - 02.10.2018 15:06

Auf der Intermot 2018 enthüllt Kawasaki zwei neue 125er Motorräder. Obwohl die Ninja 125 und Z125 nahezu identisch sind, wecken sie unterschiedliche Gefühle bei seinem Piloten.

Bei Kundenbefragungen kristallisierte sich bei jungen Motorradfahrern als wichtigstes Kaufkriterium der Stil des Motorrads heraus – man will eine unverkleidete Strassenmaschine oder ein Supersport-Motorrad. Darum konstruierte Kawasaki seine neue 125er so, dass mit der gleichen technischen Basis beides möglich ist.

Angetrieben werden beide 125er von einem Einzylindermotor, der die 11 kW/15 PS der Führerschein-Kategorie A1 voll ausschöpft und mit 11,7 Nm ein ansprechendes Drehmoment bereit stellt. Beide Versionen rollen auf dem gleichen, aufwändig gefertigten Gitterrohrrahmen aus Stahl.

Bei der Z 125 wurde der Kawasaki-typische Sugomi-Stil der grösseren Z-Modelle übernommen. Mit niedriger Sitzhöhe und einem Gewicht von 146 kg soll die Z 125 junge Einsteiger für die Z-Modelle begeistern.

Klar als Ninja ist die 125 Ninja zu erkennen. Die schnellen Jungs sollen sich fühlen wie Jonathan Rea, als er für Kawasaki den vierten Superbike-Titel in Folge sicherte. Die Ninja 125 ist mit der Z 125 technisch praktisch identisch, wegen der Verschalung resultiert ein Mehrgewicht von 2 kg.

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Die Basis von Ninja 125 und Z 125 sind identisch © Kawasaki Die Basis von Ninja 125 und Z 125 sind identisch Die Basis von Ninja 125 und Z 125 sind identisch	© Kawasaki Die Basis von Ninja 125 und Z 125 sind identisch
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