Moto2

Jerez: Rossi-Schützling Francesco Bagnaia wieder vorn

Von - 13.02.2018 15:49

Auch am zweiten Testtag gehört Francesco Bagnaia zu den schnellsten Piloten auf dem Circuito de Jerez. Der Schützling von MotoGP-Star Valentino Rossi beendete die zweite Moto2-Session des Tages sogar als Schnellster.

In der ersten Session der Moto2-Piloten am zweiten Testtag hatte noch Alex Márquez die Nase vorn. Der Kalex-Pilot aus dem Team Estrella Galicia 0,0 Marc VDS blieb nach 29 Runden mit 1:41,848 min der schnellste Pilot der Mittelgewichtsklasse. Nur 0,150 sec langsamer war Markenkollege Lorenzo Baldassarri unterwegs.

Francesco Bagnaia, der am Vortag noch mit 1:42,330 min die Tagesbestzeit aufgestellt hatte, musste sich zunächst mit der dritten Position auf dem Zeitenmonitor begnügen. Der italienische Kalex-Pilot aus den Sky Racing Team VR46 blieb mit 0,171 sec aber auch nicht weit von Márquez’ Spitzenzeit entfernt.

In der zweiten Session zeigte der 21-Jährige aus Turin dann, was er kann: Bagnaia schaffte die 4,423 km lange Rennstrecke in 1:41,943 min und war damit klar schneller als sein erster Verfolger Xavi Vierge unterwegs. Der Spanier aus dem Team Dynavolt Intact GP schaffte es, die Vortagesbestzeit von Bagnaia auf die Tausendstelsekunde zu erreichen – womit er fast vier Zehntel langsamer als der Italiener unterwegs war.

Vierges Teamkollege Marcel Schrötter musste sich in der zweiten Session des zweiten Testtages mit dem 18. Platz auf der Zeitenliste begnügen. Dem Deutschen fehlte fast eine Sekunde auf die Spitzenzeit von Bagnaia. In der ersten Session hatte er noch mit knapp neun Zehnteln Rückstand auf die Bestzeit von Alex Márquez die 16. Position belegt.

Auf dem dritten Platz reihte sich Isaac Viñales ein. Der SAG-Kalex-Pilot blieb allerdings nur zwei Tausendstel langsamer als Vierge, obwohl er sieben Runden weniger drehte als der 20-Jährige aus Barcelona.

Dominique Aegerter beendete die erste Session mit einer persönlichen Bestzeit von 1:43,656 min, womit er ganze 1,8 sec langsamer als Bagnaia unterwegs war. Der Schweizer Kiefer-KTM-Pilot kam auch in der darauffolgenden Session nicht über den 26. Platz hinaus. Sein Rückstand auf die Spitze betrug dabei 1,835 sec.

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