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Dieter Stappert: Erinnerungen zum 10. Todestag

Von - 17.10.2018 18:30

Der Österreicher Dieter Stappert zählte zu den besten deutschsprachigen Motorsport-Journalisten, er war bei BMW Formel-1-Rennleiter und später 250-ccm-Teamchef im Motorrad-GP-Sport. Er starb vor zehn Jahren.

Heute vor genau zehn Jahren starb Dieter Stappert, nachdem er Mitte Juni 2008 beim Abflug auf dem Flughafen München vor der Reise zum Motorrad-GP in Donington/GB einen Herzinfarkt erlitten und in ein Koma gefallen war.

Dieter Stappert stammte aus Kärnten in Österreich, er begann seine Karriere als Automobil-Berichterstatter beim Schweizer Monatsmagazin «powerslide», er gehörte dort zu den Urhebern der Wochenzeitschrift «Motorsport aktuell», die Ende Juni 1975 erstmals erschien und auch über den Motorradsport berichtete.

Dieter Stappert engagierte den Schreiber dieser Zeilen auf Empfehlung von Heinz Prüller im Juli 1975 als Reporter für den Motorrad-GP in Spa-Francorchamps, im folgenden Juni überredete er mich zum Umzug von Wels/Oberösterreich nach Zurich. Ich wurde Redakteur von MSa.

Dieter Stappert übergab mir im Februar 1979 die Chefredaktion, er wandte sich neuen Zielen zu, ging zur ONS (das war der Vorgänger des DMSB), dann als Rennleiter zu BMW (für Formel 1 und Tourenwagen), ehe er bei der Zigarettenfirma HB als Sponsorship-Manager anheuerte und neben Audi-Star Walter Röhrl auch etliche Motorradstars unter seinen Fittichen hatte – von Lavado über Roth bis zu Bradl, Raudies und Fuchs.

Nach dem Rückzug von HB betrieb Stappert jahrelang ein eigenes Motorrad-GP-Team – mit Honda und Aprilia und mit Ralf Waldmann, der 1996 und 1997 zweimal gegen Max Biaggi 250-ccm-Vizeweltmeister wurde, als Aushängeschild.

Aus Anlass des zehnten Todestages veröffentlichen wir einen Artikel als Erinnerung an den leidenschaftlichen Journalisten und Motorsportfan Dieter Stappert, der auch Stars wie Gerhard Berger in die Formel 1 brachte.

Günther Wiesinger erinnerte sich vor zehn Jahren im November 2008 in der Null-Nummer der Printausgabe von SPEEDWEEK in einem offenen Brief an seinen Entdecker, Förderer, Lehrmeister und Freund Dieter Stappert, der am 17. Oktober 2008 gestorben ist.

Servas Dieter!

Es ist 33 Jahre her, seit du mich an einem Mittwochabend im Juli 1975 erstmals in Wels/A angerufen und gefragt hast, ob ich vier Tage später für das neuerdings wöchentlich erscheinende «powerslide» einen Bericht vom Motorrad-GP in Spa-Francorchamps schreiben könnte. Ich war damals 21 und sagte ohne Widerrede zu. Denn in der Schweiz und in Deutschland hast du keinen Motorrad-Schreiberling gefunden, der deinen Vorstellungen entsprach und wenigstens Phil Read von Giacomo Agostini auseinanderhalten konnte.

Du warst überrascht, weil ich mir die Berichterstattung für eine anspruchsvolle Fachzeitschrift locker zugetraut habe und am nächsten Tag ohne großes Federlesen nach Belgien aufgebrochen bin. Später hast du mir verraten, dass du von mir eigentlich nur bruchstückhafte Infohappen erwartet und am Sonntagabend verwundert einen druckreifen Text erhalten hast.

Ja, hast du geglaubt, nur Kärntner und besonders Villacher beherrschen die deutsche Sprache? Dieter, du hast danach mein berufliches Fortkommen begleitet, über Jahrzehnte hinweg. Im Frühjahr 1976 hast du mich überredet, als Urlaubsvertretung für zwei Wochen in die Schweiz zu kommen und mich dann mit viel Hinterlist dazu angestiftet, mich in Zürich niederzulassen. Deine Helga hat mir das Dasein in der Fremde durch ständiges Zubereiten österreichischer Mehlspeisen erleichtert. Da Helga im Verlag tätig war, entstand mitten in der Eidgenossenschaft eine sympathische rot-weiß-rote Enklave.

Die Wochenzeitschrift war freilich für dein angespanntes Nervenkostüm nicht ideal. Nach gut eineinhalb Jahren hast du ein Magengeschwür gekriegt.

Aber du du warst halt manchmal ein etwas zerstreuter Professor. Ich erinnere mich, wie du einmal im 5 Uhr früh zum Formel-1-GP nach Monza aufgebrochen bist und in der Finsternis den Pass deiner Frau eingesteckt hast, der dir an der Grenze nach Italien natürlich nicht viel geholfen hat.

Da fällt mir noch ein, welch feudales Firmenauto du damals gehabt hast – einen klapprigen Renault R4. Mit schätzungsweise 34 PS und 900 ccm.

Unermüdlich warst du auf der Jagd nach News, du bist neben deinen Formel-1-Einsätzen zu Motocross-Events gereist und zu den 200 Meilen von Imola. Dazu haben dich die Ski-Weltcup-Ergebnisse brennend interessiert, wir mussten sie dir am Telefon vorlesen, selbst wenn du gerade beim Argentinien-GP warst. Im Februar 1977 hat dir ein Arzt empfohlen, wegen des Magengeschwürs einen ruhigeren Job zu suchen. Du bist nach München übersiedelt, warst für die ONS (Vorgänger des DMSB) als Pressesprecher tätig und bist nachher bei der BMW Motorsport GmbH gelandet, als Rennleiter. Dort hast du Fahrer wie Bellof, Berger, Höttinger und so weiter beim Weg nach oben begleitet, immer mit viel Leidenschaft und Herzblut.

In den 1960er-Jahren bist du in Monza als Fan über den Zaun ins Fahrerlager geklettert, wie du gern erzählt hast. Und jetzt warst du in München mitten im Zentrum des Geschehens, du hast Sportpolitik gemacht, bei BMW die Weichen für die Formel 1 gestellt, Stars wie Gerhard Berger und Manfred Winkelhock zu großen Karrieren verholfen, mit Nelson Piquet 1983 die Formel-1-WM gewonnen. Du warst ein enger Wegbegleiter von Bernie Ecclestone, dessen Brabham-Boliden von deinen BMW-Motoren angetrieben wurden.

Der Motorradsport hat dich nach deinen ersten Reportagen von 1975 fasziniert. Es ging halt viel familiärer zu als in der Formel 1.

1983 hast du mich wegen zwei Fahrerlagerkarten für den Salzburgring-Motorrad-GP angerufen. Die zweite Karte war für deinen Tiroler Schützling Gerhard Berger, der damals noch in der Formel 3 fuhr. Er wollte damals unbedingt Slickreifen für seine Suzuki 1100, um seine Bestzeit auf der Bergrennstrecke Wörgl-Wildschönau zu verbessern.

1986 bist du als HB-Sponsorship-Manager beruflich zum Motorradsport gekommen. 
Dieter, du warst natürlich der ahnungsloseste Motorrad-Mensch, der mir je untergekommen ist, was mich mitunter zu satirischen Bemerkungen veranlasst hat, was sonst nicht meine Art ist…

Ich erinnere mich an so manche Geschichte, die ich später jahrelang zum Besten gegeben habe. Zum Beispiel hast du für MSa 1988 von Jarama den 250-ccm-GP-Bericht gemacht und deshalb brav die Rundentabelle in dein ewiges, kleines, kariertes Notizbuch geschrieben, immer schön mit den Startnummern. Ich musste nämlich um 16.25 Uhr mit dem letzten Flug von Madrid nach Zürich, um Diafilme heimzubringen.

Du hast den Bericht geliefert und mich kurz vor Mitternacht entsetzt angerufen und gesagt: «Ich habe die Story versehentlich nach den Startnummern meiner 500-ccm-Rundentabelle geschrieben. Deshalb entspricht der Rennbericht mit keiner Zeile den Tatsachen, alles falsch. Sorry. Die Story kommt in einer Stunde neu!»

Was macht der Japaner Igoa?

Köstlich war auch deine Frage in Jarama: «Warum setzt Yamaha France einen Japaner namens Igoa auf eine 250er-Werksmaschine?» Meine Antwort: «Igoa ist ein Franzose. Vorname Patrick.» 


1987 warst du verwirrt, weil du bei Freddie Spencer plötzlich einen vermeintlichen Doppelgänger in der Rothmans-Honda-Box erblickt hast. Ich habe dir verraten, dass Wayne Gardner schon die längste Zeit Freddies Honda-Teamkollege ist… Er war auf dem Weg zum WM-Titel.

Aber in den letzten 20 Jahren hast du dir auch in der Zweiradszene einen Namen gemacht. Die meisten Freunde hast du in der HB-Ära gehabt, das halbe Fahrerlager ist damals in der riesigen HB-Hospitality bei Gerry Biasi Mittagessen gegangen. Roth, Bradl, Waldmann, Raudies, viele deutsche Spitzenfahrer hattest du bei HB-Honda unter Vertrag. Dazu später bei Aprilia Germany Athleten wie McWilliams, Nöhles und Chaz Davies.

Du hattest ansehnliche Budgets zu verwalten. Manchmal hast du auserwählte Journalisten zum Abendessen eingeladen. Ich bin nur selten mitgekommen. Denn ich habe meinen Lebensunterhalt damals noch durch Arbeit verdient. Du hast zwar die erlesensten Restaurants ausgesucht, aber manchmal hat man sie erst nach zwei Tankstopps erreicht. Das war mir an einem GP-Wochenende zu zeitaufwändig.

Ach ja, 1993 haben wir mal eine Zeitlang nur in dringenden Notfällen miteinander geredet. Denn ich habe in einer Zeitungskolumne kritisiert, dass du ausgerechnet in diesem Jahr bei HB-Honda den guten Dirk Raudies durch den müden Volker Bähr ersetzt hast. Das hast du mir natürlich übel genommen und mich am Telefon gefragt, ob ich womöglich deinen Job haben wolle. Ich habe vorlaut entgegnet: «Nein, danke. Ich will nicht in einer gelben HB-Hose durch die Boxengasse laufen.» 


Dieter, die Freunde im Media Centre haben oft missmutig von ihren Computern aufgeschaut, wenn du nach einem zynischen Spruch von mir wieder einmal dein unverwechselbares, schallendes Lachen von dir gegeben hast.

Als deine Budgets nach dem Ausstieg von HB und Marlboro überschaubarer wurden, habe ich dich immer meine Telefonleitungen im Pressebüro anzapfen lassen, damit du kostenlos deine Texte für deine Internet-Teamseite schreiben und Ergebnisse aus der US-Basketball-Meisterschaft nachschauen konntest.

Jahrelang hat es mich genervt, wenn du nach dem 500er- oder MotoGP-Rennen deinen PC auf meine Ergebnislisten gestellt und online deine Mails geschrieben hast, weil du nicht lernen wolltest, wie es offline geht.


Als dann die Zeiten von WLAN anbrachen, hättest du dir irgendwo im Media Centre ein ruhiges Plätzchen suchen können. Aber du hast dich weiter neben mich gequetscht, aus reiner Gewohnheit. Ich hab’ mich oft darüber lustig gemacht, wie du es von mir gewöhnt warst.


Nur in Katar 2008 warst du vier Tage nicht im Pressezentrum zu sehen. Du hattest nämlich in deinem Paddock-Office kostenloses WLAN und hast dir das oftmalige Hochsteigen der Stufen zum Media Centre erspart. Am Sonntag hast du gemailt: «Nächstes Mal setze ich mich wieder neben dich, denn ohne deine faulen Sprüche ist so ein GP-Weekend unerträglich fad.»


Der Traumtag im Schnee

Dieter, wir haben im Frühjahr 2008 vereinbart, dass du dein Kolumnen-Honorar für den Ankauf eines neues Computers und Druckers für Helga investieren wirst. Wenige Tage nach dem Katar-GP 2008 hast du mir am 12. März gemailt: «Wie lange muss ich schreiben, bis ich 1200 Euro verdient habe? Hoffentlich werd’ ich so alt und bin dann geistig noch so frisch… Bin mittlerweile in Villach. Küss’ die Hand aus dem Kärntner Land. Dieter.» 


Am nächsten Tag: «Jetzt muss ich aufs Nassfeld. Keine Wolke am Himmel. 50 cm Neuschnee.»

Und am 17. März: «Servus Günther, heute war ein Traum-Skitag am Goldeck. Aber das habe ich mir nach dem vielen Schreiben für dich auch wirklich verdient. Im Anhang ein paar Fotos, nur damit du siehst, dass es neben der Arbeit noch was Anderes gibt. Die Spuren im Tiefschnee sind von mir. Konnte es selber kaum glauben. Aber der Pulver heute nach dem Schneefall in der Nacht war der Wahnsinn. Schöner kann er in den Rockys auch nicht sein. Ciao, Dieter.»


2. April: «Hi Günther, leider weiß ich bei dir nicht immer, was du ernst meinst und was einer deiner üblichen (und von mir auch immer sehr geschätzten) Sarkasmen oder sonstigen Schmähs ist…»


Dieter, das denkwürdigste Mail bekam ich von dir direkt vom Barcelona-GP, am 5. Juni. Ich werde dieses digitale Kleinod für immer aufbewahren. Ich hatte damals meinen Arbeitgeber MSa verlassen, nahm eine MotoGP-Auszeit und plante mit SPEEDWEEK ein neues Zeitschriften-Projekt.

«Guten Abend Günther», hast du damals aus Spanien gegrüßt. «Das Media Centre ist einfach fad ohne dich. Aber was mich noch viel mehr stört, ist Folgendes: Das Powerslide erscheint ja nach wie vor, und es sind keine leeren Seiten drin, alles ist vollgeschrieben. Die Sache ist nur, dass wir alle in der Luft hängen. Denn es kann keiner von uns beurteilen, was da drinstehen sollte, aber nicht drin steht. Ich müßte eigentlich eine Kolumne schreiben, mit dem Arbeitstitel: ‹Wir wissen nicht, was wir nicht wissen…› Aber wer würde das schon drucken? Kannst nicht wenigstens ab und zu mal auftauchen und mir sagen, was alles fehlt? Liebe Grüsse, Dieter.» 


Der Herzinfarkt

Kaum zehn Tage später hast du, Dieter, auf dem Flughafen München einen Herzinfarkt erlitten. Du musstest wiederbelebt werden, du warst lange im Koma, deine Familie und Freunde haben auf ein Wunder gehofft. Am 17. Oktober war es vorbei.

Am 24. Oktober 2008 sind wir beim Valencia-GP nach dem Freitagtraining bei Kaffee und Keksen (danke, Raffi!) in deinem Truck gesessen, wo du dein Büro hattest. Sepp, Robert, Stefan, Roland, deine Truppe aus dem Yamaha-250-Team. Auch Waldi stieß dazu.

Wir haben über dich geschmunzelt und ein paar Schmankerln aus deinem Dasein erzählt. Wir sind uns einig gewesen, dass du kein geborener Diplomat warst und manchmal deine Meinung zum falschen Zeitpunkt zu direkt formuliert hast.

Anderseits wirst du uns allen als liebenswürdiger, hilfsbereiter, aufopferungsvoller, unterhaltsamer und… Ich schreibe da jetzt nicht weiter, ich kämpfe mit den Tränen, im bekomme Gänsehaut, du weißt ja, wenn das Herz voll ist, geht der Mund über, außerdem wird der Satz sonst endlos lang, und das war ja eigentlich dein persönliches Markenzeichen, Sätze, die kein Ende nehmen. 


Keiner hat so leidenschaftlich und rührselig und mit soviel Herzblut geschrieben wie du. Dabei hat dir der Schweizer powerslide-Gründer Rico Steinemann anfangs mitunter ein Manuskript um die Ohren geschlagen, wie du mir offenbart hast. Mir ist das erspart geblieben, weil du nachsichtiger warst als Rico. Stimmt’s?

Du warst ein geduldiger Lehrmeister und hast mir früh das Gefühl gegeben, bei mir sei zumindest nicht Hopfen und Malz verloren. Ich war dankbar, wenn du meinen Output und meine Gewissenhaftigkeit gerühmt hast. 
Dieter, bei jedem anspruchsvollen Text, den ich geschrieben habe und schreiben werde, waren und sind meine Gedanken bei dir.

Du warst mein journalistischer Gradmesser und wirst es immer bleiben. Wir führen und machen SPEEDWEEK in deinem Geiste. Seriös, glaubwürdig, mit Witz und Schmäh und Augenzwinkern, wenn es der Zeitdruck zulässt, mitunter kritisch und aufklärend, auf jeden Fall auch unterhaltsam. 


Du weißt, ich habe mich nie auf den Zeitdruck ausgeredet, weil ich vom Wiener KURIER-Kollegen Martin Maier gelernt habe: «Die Sprache, die nicht holpert beim langsamen Gehen, holpert auch nicht beim schnellen Laufen.» 
Aber nur durchschnittliche Menschen sind immer in Hochform.

Die ewige Hetzerei

Ich habe beim Valencia-GP 2008 viele Bekannte getroffen, die deine Großherzigkeit gerühmt haben. Du hast keine Feinde gehabt, die Anzahl deiner treuen und begeisterten Leser und Leserinnen war unüberschaubar. Trotzdem werden wir über ein paar deiner Eigenheiten noch eine ganze Weile schmunzeln, gell? Dieter, ich weiß nicht, ob ich je einen besseren Freund haben werde. Keiner kann nachsichtiger, hilfsbereiter und uneigennütziger sein als du.

Kurz vor deinem Tod bist du nach dem Barcelona-GP 2008 um 19 Uhr mit dem Auto noch heim nach München gefahren. Solche Aktionen werden wir dir nie verzeihen. Auch die Hetzerei an diesem Juni-Tag um 4 Uhr früh zum Flughafen, deine Malaysier sind verspätet nach Gauting gekommen, das Telefon hat nicht funktioniert, dann gab’s noch eine Baustelle samt Umleitung.


Ich kann mir deine innere Unruhe und deinen Puls bildlich vorstellen, sei mir nicht böse, mit 65 hättest du es ein bisschen gelassener angehen sollen, zumindest deiner Familie zuliebe. 


Du warst ein gemütlicher Typ, aber oft in Eile. Eigentlich immer.

Vielleicht hast du auf zu vielen Hochzeiten getanzt. Der Begriff Work-Life-Balance war halt noch nicht erfunden. Das erwähne ich, damit ein paar von uns daraus ihre Lehren ziehen. Du hast für dein Pflichtbewusstsein, deinen Ehrgeiz und deinen Fleiß einen viel zu hohen Preis bezahlt. Deine Herzfrequenz ist vielleicht zu oft am Drehzahlbegrenzer angestreift, irgendwann war's dann zuviel. 


Du hast für dein Pflichtbewusstsein, deinen Ehrgeiz und deinen Fleiß einen viel zu hohen Preis bezahlt. In einem Alter, in dem man noch etliche kreative Jahre vor sich hat. Wir wären alle froh, wenn du noch unter uns wärst. Wie viele unterhaltsame Storys hättest du noch schreiben können…

Aber ich verspreche dir eines: Wir werden nicht so lang über dich weinen, wie wir mit dir gelacht haben.

Servas!
Dein Günther

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Dieter Stappert © Schiel Dieter Stappert Dieter Stappert mit seinem 250-ccm-Fahrer Chaz Davies © Schiel Dieter Stappert mit seinem 250-ccm-Fahrer Chaz Davies Dieter Stappert mit Schauspieler Richie Müller und Günther Wiesinger © Schiel Dieter Stappert mit Schauspieler Richie Müller und Günther Wiesinger 2006 leitete Dieter Stappert das KTM-125-Junior-Team in der WM mit Ranseder (Foto) und Bradl © Schiel 2006 leitete Dieter Stappert das KTM-125-Junior-Team in der WM mit Ranseder (Foto) und Bradl Dieter Stappert 2006 mit den KTM-125-WM-Junioren Ranseder (links) und Bradl © Schiel Dieter Stappert 2006 mit den KTM-125-WM-Junioren Ranseder (links) und Bradl
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