Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Sito Pons, der 250-ccm-Weltmeister von 1988 und 1989, hat würdigen Ersatz für seine Moto2-Piloten Pol Espargaró (er geht zu Tech3-Yamaha in die MotoGP-WM) und Esteve Rabat (er fährt die Moto2-WM 2014 für Marc VDS statt Redding) gefunden.
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Pons und sein Rennstall Tuenti HP 40 haben sich zwei der schnellsten Moto3-Helden der Gegenwart geangelt: WM-Leader Luis Salom (22) und dessen Herausforderer aus dem Calvo-KTM Team, Maverick Viñales (18). Das Pons-Team fährt seit der ersten Moto2-Saison 2010 mit Motorrädern von Kalex, daran wird sich auch 2014 nichts ändern. Sitos nicht gerade übernatürlich begabter Sohn Axel steuert auch nächstes Jahr das dritte Motorrad.
Bevor sich Red-Bull-KTM-Werkspilot Salom und Viñales im November bei ersten Moto2-Testfahrten erstmals eine Box bei Pons teilen, stehen aber noch sechs hartnäckige Gefechte bevor.
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Salom liegt in der Moto3-Tabelle mit 233 Punkten an der Spitze vor Viñales (207) und Rins (200).
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Kalex-Bikes sind für Salom übrigens nichts Neues: Er beendete die Moto3-WM 2012 auf einer Kalex-KTM an zweiter Stelle.
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