Aprilia liegt vorne, Ducati hat seine Dominanz eingebüßt und Yamaha fährt hinterher. Lassen sich die MotoGP-Ergebnisse beim Saisonstart im Glutofen Thailand so einfach formulieren? Wir blicken tiefer.
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Sam Lowes ist fest entschlossen, nach seinem brillanten ersten Moto2-Sieg in Austin und Platz 3 in Argentinien stark weiterzumachen, um 2015 auf Speed Up den Weltmeistertitel in der Moto2-Klasse zu erobern.
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Lowes hat als erster Brite seit Scott Redding 2013 einen Moto2-WM-Lauf gewonnen. In Katar stand der Supersport-Weltmeister von 2013 erstmals auf der Pole-Position. Mit 41 Punkten liegt er derzeit auf Rang 3 der WM-Tabelle hinter Johann Zarco und Alex Rins. Auf WM-Leader Zarco fehlen ihm zwölf Zähler. Im letzten Jahr stürzte Lowes ganze 25 Mal, doch er kennt seine Schwäche und bekämpft sie. "Ich will von Natur aus immer pushen und um den Sieg kämpfen, aber das hat mir in der Vergangenheit nicht gerade geholfen. Mein Manager Roger (Burnett) hat mich in dieser Saison großartig unterstützt. Er hat mir geholfen, fokussiert zubleiben – sogar auf der Strecke. Zudem hat er mir gesagt, dass ich in jedem Rennen die Zielflagge sehen muss, weil ich die Pace habe, dass ich dann meist unter den Top-3 sein werde. Nur mit Konstanz gewinnt man Titel. Als Manager hat er schon drei WM-Titel gewonnen, er muss es wissen. Ich kann viel von ihm lernen und will ihm einen vierten Titel bescheren. Oder einen fünften, wenn man Danny Kents Form in der Moto3-Klasse bedenkt."
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