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MotoGP

Cal Crutchlow (Honda/5.): «Wir können schnell sein»

Von - 17.02.2017 15:33

LCR-Honda-Pilot Cal Crutchlow beklagt sich einerseits über die Situation bei Honda, anderseits fährt er Topzeiten. Auch an den Michelin-Vorderreifen hat er einiges auszusetzen. «Zu weich für einen Long-run», befand er.

Cal Crutchlow steuerte die LCR-Honda am Freitag in Phillip Island mit 1:29,101 min auf den fünften Gesamtrang, damit war er drittbester Honda-Pilot hinter Marc Márquez und Dani Pedrosa, die auf den Plätzen 2 und 3 landeten.

«Wir hatten Freitagfrüh ein paar kleine Probleme, die wir lösen mussten», schilderte der Australien-GP-Sieger von 2016. «Dadurch habe ich das Zeitfenster verpasst, in dem man die besten Zeiten fahren konnte. Von Michelin bekamen wir neue Reifen, aber es sieht so aus, als hätten wir im Moment ein paar Probleme mit diesen Vorderreifen. Marc hatte auch Probleme, sie passen anscheinend nicht perfekt zur Honda. Aber insgesamt sind unsere Rundenzeiten im Moment sehr gut. Ich habe jedoch das Gefühl, wir könnten schneller sein. Ich konnte aber keinen Long-run machen, weil wir mit diesen Vorderreifen keine Chancen hätten, hier eine Renndistanz zu überstehen. Bei Rundenzeiten unter 1:30 min müssen wir viel riskieren. Wir müssen uns anschauen, warum das so ist. Wenn morgen hier ein Rennen wäre, würden der Sieg unter Marc, Viñales, mir und eventuell Vale ausgemacht.»

«Es ist nicht so heiß, aber die Vorderreifen halten bei uns trotzdem nicht durch, deshalb habe ich den 15-Runden-Long-run gestrichen. Wir haben nach einigen Runden vorne nicht mehr genug Reifengrip. Ich habe Jack Miller bei seinem Long-run beobachtet, das war erbärmlich. Du kannst einfach nicht um die Kurven fahren.
Deshalb war ein Long-run hier sinnlos. Außerdem wollte ich meine Karten jetzt nicht aufdecken. Marc hat seine Trümpfe gestern ein bisschen ausgespielt. Aber er hat immer noch etwas in der Tasche... Dazu war es gestern um einiges kühler, es war auch weniger Wind. Ich fühle mich gut. Aber ein Long-run wäre wirklich Zeitverschwendung gewesen. Die Vorderreifen sind einfach zu weich.»

«Die Motorensteuerung ist immer noch problematisch. Außerdem haben wir nicht nicht wirklich herausgefunden, welche Spezifikation die beste ist. Wir haben einen Motor ausgesucht und ihn in ein normales Chassis geschraubt. Das funktioniert oft nicht. Wir werden beim Katar-Test in vier Wochen mehr darüber herausfinden. Wir können schnell sein, aber ich schätze, wir werden beim Saisonstart unsere Lernphase noch nicht abgeschlossen haben. Seltsam ist, wir können schnell sein, aber weder Marc, Dani oder ich kennen die Gründe dafür. Das Bike ist wirklich schwierig zu fahren. Dieses Motorrad ist körperlich noch anstrengender als das letztjährige, und das war schon schlimm genug. Das jetzige Motorrad verlangt noch mehr Kraft, aber die Rundenzeiten passen. Wir müssen uns offenbar wieder damit abfinden.»

War die neue Maschine auch in Valencia und Sepang so anstrengend zu beherrschen? Crutchlow: «Ja. Aber versteht uns nicht falsch. Honda liefert ständig Updates. Sie arbeiten fleißig, sie helfen uns. Aber es wird nicht über Nacht zu Verbesserungen kommen»

Gesamtwertung MotoGP-Test Phillip Island nach 3 Tagen

1. Maverick Viñales, Yamaha, 1:28,549 min
2. Marc Márquez, Honda, 1:28,843
3. Dani Pedrosa, Honda, 1:29,033

4. Jonas Folger, Yamaha, 1:29,042
5. Cal Crutchlow, Honda, 1:29,101
6. Alex Rins, Suzuki, 1:29,103
7. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:29,248
8. Jorge Lorenzo, Ducati, 1:29,342
9. Jack Miller, Honda, 1:29,358
10. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:29,361
11. Álvaro Bautista, Ducati, 1:29,411
12. Valentino Rossi, Yamaha, 1:29,470
13. Andrea Iannone, Suzuki, 1:29,547
14. Danilo Petrucci, Ducati, 1:29,615
15. Johann Zarco, Yamaha, 1:29,670
16. Héctor Barberá, Ducati, 1:29,791
17. Pol Espargaró, KTM, 1:29,857
18. Loris Baz, Ducati, 1:29,977

19. Bradley Smith, KTM, 1:29,978
20. Scott Redding, Ducati, 1:30,005

21. Karel Abraham, Ducati, 1:30,142
22. Sam Lowes, Aprilia, 1:30,200

Zeiten MotoGP-Test Phillip Island, Freitag, 17.2.

1. Maverick Viñales, Yamaha, 1:28,549 min
2. Marc Márquez, Honda, 1:28,843
3. Dani Pedrosa, Honda, 1:29,033

4. Jonas Folger, Yamaha, 1:29,042
5. Cal Crutchlow, Honda, 1:29,101
6. Alex Rins, Suzuki, 1:29,103
7. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:29,248
8. Jorge Lorenzo, Ducati, 1:29,342
9. Jack Miller, Honda, 1:29,358
10. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:29,361
11. Valentino Rossi, Yamaha, 1:29,470
12. Andrea Iannone, Suzuki, 1:29,547
13. Danilo Petrucci, Ducati, 1:29,615
14. Johann Zarco, Yamaha, 1:29,670
15. Héctor Barberá, Ducati, 1:29,791
16. Pol Espargaró, KTM, 1:29,857
17. Loris Baz, Ducati, 1:29,977

18. Bradley Smith, KTM, 1:29,978
19. Álvaro Bautista, Ducati, 1:29,984
20. Scott Redding, Ducati, 1:30,005

21. Sam Lowes, Aprilia, 1:30,200
22. Karel Abraham, Ducati, 1:30,452

Zeiten MotoGP-Test Phillip Island, Donnerstag, 16.2.

1. Maverick Viñales, Yamaha, 1:28,847 min
2. Marc Márquez, Honda, 1:29,309
3. Cal Crutchlow, Honda, 1:29,325
4. Álvaro Bautista, Ducati, 1:29,411
5. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:29,483
6. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:29,501
7. Jonas Folger, Yamaha, 1:29,664
8. Valentino Rossi, Yamaha, 1:29,674
9. Alex Rins, Suzuki, 1:29,802
10. Jack Miller, Honda, 1:29,838
11. Johann Zarco, Yamaha, 1:29,880
12. Andrea Iannone, Suzuki, 1:29,947
13. Karel Abraham, Ducati, 1:30,142
14. Danilo Petrucci, Ducati, 1:30,150
15. Jorge Lorenzo, Ducati, 1:30,197
16. Dani Pedrosa, Honda, 1:30,245
17. Héctor Barberá, Ducati, 1:30,352
18. Scott Redding, Ducati, 1:30,435
19. Pol Espargaró, KTM, 1:30,645
20. Loris Baz, Ducati, 1:30,852
21. Sam Lowes, Aprilia, 1:30,895
22. Bradley Smith, KTM, 1:31,704

Zeiten MotoGP-Test Phillip Island, Mittwoch, 15.2.

1. Marc Márquez, Honda, 1:29,497 min
2. Valentino Rossi, Yamaha, 1:29,683
3. Andrea Iannone, Suzuki, 1:29,926
4. Maverick Viñales, Yamaha, 1:29,989
5. Cal Crutchlow, Honda, 1:30,065
6. Danilo Petrucci, Ducati, 1:30,262
7. Dani Pedrosa, Honda, 1:30,280
8. Andrea Dovizioso, Ducati, 1:30,410
9. Jack Miller, Honda, 1:30,426
10. Jonas Folger, Yamaha, 1:30,578
11. Jorge Lorenzo, Ducati, 1:30,631
12. Álvaro Bautista, Ducati, 1:30,770
13. Héctor Barberá, Ducati, 1:30,771
14. Aleix Espargaró, Aprilia, 1:30,803
15. Johann Zarco, Yamaha, 1:30,868
16. Karel Abraham, Ducati, 1:31,179
17. Pol Espargaró, KTM, 1:31,200
18. Loris Baz, Ducati, 1:31,249
19. Alex Rins, Suzuki, 1:31,432
20. Scott Redding, Ducati, 1:31,756
21. Sam Lowes, Aprilia, 1:32,308
22. Bradley Smith, KTM, 1:32,690

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