MotoGP

Aprilia: Mit Espargaró und Redding im Windkanal

Von - 23.02.2018 16:22

Zwischen den Testfahrten Thailand und Katar arbeitete Aprilia weiter an der MotoGP-Maschine von 2018. In Buriram beklagten sich Aleix Espargaró und Scott Redding noch über mangelnde Motorleistung.

Den neuen Motor für die Aprilia RS-GP werden Aleix Espargaró und Scott Redding erst für das erste Rennwochenende 2018 in Katar erhalten. Auch an der Aerodynamik muss offenbar noch gearbeitet werden. Darum fanden nun Tests im Windkanal statt.

Aerodynamik spielt für Aprilia allgemein eine große Rolle. Als erster Hersteller stellte Aprilia Anfang November 2017 auf der EICMA in Mailand ein Serien-Superbike mit Winglets vor, die RSV4 FW.

Die Aero-Verkleidungen der MotoGP-Bikes sollen die Wheelie-Neigung vermindern und mehr Anpressdruck am Vorderrad erzeugen. Aprilia arbeitete nun im Windkanal der Universität Perugia mit beiden Werksfahrern.

Aprilia-Renndirektor Romano Albesiano berichtete nach dem Test im Windkanal: «Forschung im Bereich Aerodynamik ist mittlerweile ein wichtiger Teil der Entwicklungsarbeit eines MotoGP-Bikes. Nicht nur, was die Winglets betrifft, die diese Arbeit offensichtlich sichtbar machen. Es ist ein Spiel auf extrem hohen Level. Jedes Detail ist ein entscheidender Faktor. Aleix und Scott sind körperlich sehr unterschiedlich gebaut, darum muss auch die Aerodynamik angepasst werden, um effektiv zu sein. Die Tests im Windkanal sind Teil einer Studie, die Computersimulationen und andere Checks einschließt, die direkt auf der Strecke durchgeführt werden. Wir werden die erste Version des neuen Aerodynamik-Pakets für die RS-GP nach Katar bringen. Eine zweite Version ist im Verlauf der Saison geplant.»

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Aleix Espargaró auf der Aprilia RS-GP © Aprilia Racing Aleix Espargaró auf der Aprilia RS-GP Die Maschine von Scott Redding © Aprilia Racing Die Maschine von Scott Redding
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