Wasser oder Champagner für Suzuki-Jungs Mir und Rins?
Die Suzuki-Werksfahrer Alex Rins und Joan Mir verraten im Video, wovor sie Angst haben, warum sie gerne mit Kevin Schwantz fahren würden und was ihr MotoGP-Bike hat, das andere nicht haben.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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In Argentien stand Alex Rins im Vorjahr zum ersten Mal auf dem MotoGP-Podest. Inzwischen sind fünf weitere Top-3-Platzierungen dazugekommen. Ein Sieg in der "premier class" fehlt dem 23-jährige Spanier noch, dafür weiß er aber schon genau, wie man einen Erfolg am besten feiert – immerhin stand er in den kleineren Klassen insgesamt zwölf Mal ganz oben.
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Sein 21-jähriger Teamkollege, der Rookie Joan Mir, landete bei seinem MotoGP-Debüt in Katar auf Anhieb auf Platz 8. Bevor es für das Suzuki-Duo nach Termas de Rio Hondo ging, wo am kommenden Wochenende das zweite Aufeinandertreffen der Saison 2019 stattfindet, gaben die beiden Spanier im Frage-Antwort-Spiel so einiges Preis. Das komplette Video mit Alex und Joan findet sich auf der Facebook-Seite des Suzuki-Ecstar-Werksteams.
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Isst du lieber im Restaurant oder zu Hause bei deiner Mutter?
A: Bei Mama. J: Ja, ohne Zweifel. Chinesisch oder Hamburger?
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A: Pizza! J: Hamburger. Wie viel würdest du bezahlen, um in die Vergangenheit zu reisen? A: Ich würde nichts bezahlen, ich bin zufrieden mit dem, was ich habe. J: Ich auch nicht, es gibt nur einige wenige Dinge, die ich gerne wiederholen würde. Welche Persönlichkeit aus der Vergangenheit würdest du gerne treffen?
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A: Ich wäre gerne mit Kevin Schwantz in der Zweitakt-Ära gefahren. J: Ich würde das auch sagen, in der Zweitakt-Zeit fahren. Wie feiert man einen Sieg am besten? A: Mit deinem Team und deinen Leuten, als gäbe es kein morgen. (Schmunzelt.) J: Ja. Welche Farbe haben deine Unterhosen für das Rennen?
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A: Ich trage keine. (Lacht.) J: Verdammt, ich trage gerne blaue, Suzuki-Blau. Dein letzter Alptraum? A: Ein Alptraum, der mir kürzlich einen ziemlichen Schrecken eingejagt hat, war ein Flugzeugabsturz, es ging schnell abwärts. J: Ich hatte in letzter Zeit keine Alpträume – und den von Alex hätte ich nicht gerne. Hast du Angst im Flugzeug?
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A: Ja. J: Nur wenn es wackelt. Woran denkst du, bevor die Ampel ausgeht und das Rennen beginnt? A: Konzentration. J: Konzentration. Was schmerzt mehr: Ein Knochenbruch oder dass man nicht fahren kann?
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A: Wenn du kein Rennen fahren kannst, dann liegt das an einem Knochenbruch, also würde ich sagen, der Knochenbruch. J: Beides schmerzt, eines führt zum anderen. Was wärst du, wenn du kein Rennfahrer geworden wärst? A: Ein Sänger. J: Ein Sänger? Hast du in deinem Leben schon einmal gesungen? (Lacht.) A: Ja, ein bisschen. J: Und ich... A. Ein Schriftsteller. (Schmunzelt.) J: Etwas, das mit Sport zu tun hat. Was hast du dabei gelernt, um die Welt zu reisen?
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A: Du sammelst so viel Erfahrung und du versuchst Dinge zu lernen und zu verstehen, die für dich nicht gewöhnlich sind. J: Ich glaube, man wird schneller reifer, wenn man neue Kulturen kennenlernt, auch wenn wir nicht viel Zeit haben, um sie zu entdecken. Was hat Suzuki, das andere nicht haben? A: Suzuki hat eine besondere Farbe... (Er singt.) J: Die Essenz – und auch die Farbe. (Lacht.)
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