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Stefan Bradl: «Wir haben mehr erwartet»

Von - 29.06.2013-16:24

Nach dem dritten Startplatz in Assen hatten sich Bradl und das LCR-Team mehr erhofft als Rang 6. Aber es gibt auch positive Aspekte.

Platz 6 mit 27, 5 Sekunden Rückstand auf Sieger Valentino Rossi, aber in der WM immerhin wieder einen Platz wettgemacht und jetzt an siebter Position – das ist Stefan Bradls Fazit nach dem Assen-GP.

Natürlich hatte er sich nach der dritten Startposition etwas mehr erwartet, aber Rossi war stark wie immer in Assen, und Jorge Lorenzo biss auf die Zähne und kassierte zwei Tage nach seinem Schlüsselbeinbruch elf statt der erhofften fünf Punkte. Genau zwölf Sekunden fehlten Bradl am Schluss auf Weltmeister Jorge Lorenzo.

Aber immerhin gelang Bradl mit Rang 6 sein bestes Assen-GP-Ergebnis (nach Rang 7 im Jahr 2009 mit der 125er) und nach zwei Stürzen in den Jahren 2011 und 2012.

«Wir haben uns definitiv mehr erwartet», erklärte Bradl. «Ich habe bei den Bremsen anfangs im Vergleich zu meinen bisherigen extrem viel verstellen müssen, deshalb haben mich die Gegner am Anfang gleich alle ausgebremst. Dann war ich vielleicht einen Tick zu vorsichtig. Ich dachte, ich kann mithalten, aber es mir nicht gelungen. Ich war definitiv unkonstant, weil mein Motorrad sehr schwer einzulenken war. Gestern habe ich es auf die Reihe gebracht, aber heute habe ich beim Einlenkpunkt Schwierigkeiten gehabt. Da habe ich zu viel Zeit verloren. Ich habe dann auch gemerkt, dass die Vorderleute zu schnell sind und mich deshalb bemüht, diese zehn Punkte heimzubringen. Ich habe das Tempo vorne nicht mitgehen können, den Abstand nach hinten habe ich kontrolliert. Es war ein ziemlich langweiliges Rennen.»

«Der Abstand nach vorne ist zu gross. Ich habe es gestern nur für eine Runde geschafft. Und heute hätten wir deutlich schneller fahren sollen.» Was sagte Bradl zum Sieg von Rossi? «Ich freue mich sogar für ihn.» Und der fünfte Platz von Lorenzo? Bradl: «Ich habe nur geschaut, dass ich über die Runden komme. Ich habe in der WM einen Platz gewonnen, das war auch ein Ziel, das ich im Auge gehabt habe. Ich wollte ins Ziel kommen und Punkte machen. Mei, Sechster ist kein Weltuntergang. Aber natürlich haben wir uns ein bisschen mehr erwartet.»

Immerhin: Bradl hatte im Vorjahr nach sieben Rennen 51 Punkte, jetzt 71.

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