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Cal Crutchlow sagte vor zwei Wochen in Barcelona, es sei fast unmöglich, eine der beiden Repsol-Werks-Honda zu besiegen. In Assen liess er Dani Pedrosa um fast acht Sekunden hinter sich, auch Márquez hätte er sich beinahe geschnappt.
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Wie das? "Ich denke, Assen ist eher eine Yamaha-Strecke", sinnierte Cal. "Valentino hat es ja im Rennen gezeigt. Und Jorge hatte am Donnerstag im ersten freien Training einen kleinen Vorsprung. Es ist klar, dass wir beim Beschleunigen ein bisschen gegen die Honda verlieren. Aber gegen Rennende sind wir meistens stärker als die andern. Das war schon in Mugello so, auch bei anderen Rennen ist es vorgekommen, dass ich mich in den letzten Runde besser gefühlt habe als am Beginn. Wenn es dir gelingt, die Honda einzuholen, kann es spannend werden. Klar, ich muss einiges riskieren, wenn ich an ihnen vorbeikommen will. Auch bei Stefan musste ich in der zweiten Runde ziemlich was riskieren, um ihn ausbremsen zu können. Aber in Assen bin ich im Rennen am Schluss wieder ein bisschen zu spät gekommen. Immerhin habe ich mir eine Werks-Honda geschnappt, das ist gut."
Crutchlow: "Ich habe Dani überholt. Ich habe ein Gespräch mitgekriegt, ich glaube, Dani hatte am Schluss ein Problem – er war mit den Kräften am Ende."
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Damit bestätigt sich, was sich schon in Mugello abgezeichnet hat: WM-Leader Pedrosa hat auf den anspruchsvollen, schnellen Strecken und vor allem bei den Highspeed-Richtungswechseln alle Mühe, den Speed über die ganze Distanz hochzuhalten. Er hat mit seiner Statur (157 cm/ 53 kg) einfach nicht genug Muskelmasse, um die 160 kg schwere 1000-ccm-Honda durch die Gegend zu wuchten.
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