MotoGP

Veränderter Ablauf bei Neustarts nach roter Flagge

Von - 21.03.2016 14:33

Das Prozedere nach dem Abbruch eines GP-Rennens wurde überarbeitet. Ziel der neuen Regelungen ist es, dass der Neustart schneller erfolgen kann, um die Einhaltung von Sendezeiten besser zu gewährleisten.

Sollte es bei einem Rennen zu einem Abbruch kommen, müssen alle Fahrer zurück in die Boxengasse. Sobald alle Maschinen und Fahrer wieder in den Boxen sind, werden mindestens fünf Minuten zur Verfügung stehen, ehe die Boxengasse wieder öffnet. Die Boxengasse öffnet dann nur für 60 Sekunden. In dieser Zeit müssen die Maschinen wieder auf die Strecke.

Es wird nur eine Besichtigungsrunde geben, bei der alle Maschinen vor dem Safety Car bleiben müssen. Sobald die Maschinen in die Startaufstellung rollen, darf nur ein Mechaniker dort auf sie warten, allerdings darf er keinerlei Werkzeuge mit sich führen.

Anders als bisher müssen die Fahrer die Motoren anlassen, sobald sie ihre Startposition bezogen haben. Es sind keine Reifenwärmer erlaubt, und es dürfen keine Anpassungen an den Motorrädern vorgenommen werden. Beim 30-Sekunden-Signal muss der Mechaniker die Startaufstellung verlassen, im Anschluss geht es für die Fahrer in die Aufwärmrunde. Auch dabei müssen alle Maschinen vor dem Safety Car bleiben. Danach wird das Rennen neu gestartet.

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Wenn ein Rennen durch die rote Flagge abgebrochen wird, gelten vor dem Neustart nun neue Regeln © Weisse Wenn ein Rennen durch die rote Flagge abgebrochen wird, gelten vor dem Neustart nun neue Regeln
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