Schon im vierten freien MotoGP-Training in Misano war der Platz von Andrea Iannone im Ducati-Werksteam wieder besetzt. Testfahrer Michele Pirro rutschte vom Testteam auf den Platz von Iannone.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Das Ducati Corse-Team nahm nach dem ärztlichen Startverbot für Andrea Iannone im Team eine personelle Veränderung vor: Wildcard-Fahrer Michele Pirro übernahm bereits für das FP4 und das Qualifying 1 den Startplatz und die Maschinen von Iannone und rückte in der Box an dessen Platz, weshalb er jetzt auch von der Iannone-Crew mit Crew-Chief Marco Rigamonti betreut wird.
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Der Grund für diese Rochade ist einfach: So wird das Ergebnis von Pirro beim Misano-GP für die Konstrukteurs-WM gezäjlt und für die Team-Weltmeisterschaft. Und Pirro muss natürlich auch die Motoren des WM-Sechsten Iannone übernehmen, seine Triebwerke stammen also jetzt aus dessen "engine allocation".
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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