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Pro Superbike Revival im Mai auf dem Sachsenring

Von - 19.03.2014 19:19

Das Pro Superbike Revival sorgt für den absoluten Höhepunkt des «ADAC Sachsenring Classics» vom 16. bis 18. Mai auf dem Traditionskurs bei Hohenstein-Ernstthal.

Die Pro Superbike war einst die Vorzeigeklasse des deutschen Motorrad-Rennsports, von 1991 bis 2001 traten die besten Piloten aus Deutschland gegen namhafte ausländische Fahrer an. In den elf Jahren der Pro Superbike waren mehr als 300 Fahrer aus 25 Nationen auf 21 Rennstrecken in elf europäischen Ländern am Start. Zur «ADAC Sachsenring Classic» gibt es nun ein Wiedersehen, wenn sich ein Großteil des Starterfeldes von damals den Zuschauern am Sachsenring präsentieren wird.

Christer Lindholm holte sich insgesamt 36 Siege und war der Pro-Superbike-Meister der Jahre 1996,1997 und 1999. Dabei wechselte er zwischen den Yamaha- und Ducati-Superbikes, auf denen er für die beiden deutschen Importeure antrat. Der Schwede bringt zum Pro Superbike Revival seinen Freund Peter Linden mit. Schon jetzt freuen sich die beiden Schweden darauf, ihre ehemaligen Konkurrenten wieder zu sehen. Sie gehen auf Ducati Superbikes, die von Lindholms früherem Teamchef und Ducati Spezialisten Wolfgang Zeyen vorbereitet werden, an den Start.

Unter den deutschsprachigen Piloten findet man «Mister Superbike», Peter Rubatto, der seine Bimota-Yamaha im Hein-Gericke-Design an den Start bringt. Michael Galinski, Deutscher Superbike-Meister 1986 und heute Teamchef, baut zurzeit eine Yamaha OW01 für seinen Einsatz auf. Andrè Friedrich hat Heimspiel auf dem Sachsenring und tritt ebenfalls mit einer Yamaha an.

Die Schweizer Edwin Weibel (PRO-Superbike-Champion 1992 und 1993) und Edgar Schnyder, sowie die Österreicher Ossi Niederkircher und Heinz Platacis haben ihre Teilnahme ebenfalls schon zugesagt. Schnyder bringt als Teamchef und Fahrer gleich zwei Ducatis an den Start. Eill aber noch nicht verraten, wer die zweite Maschine pilotiert wird. Es könnte der Engländer Brian Morrison sein, einer seiner früheren Top-Piloten der 1996 und 1997 jeweils ein Rennen gewann.

Das Pro-Superbike-Original Rob Phillis hat sein Flugticket schon gebucht. Der Australier erlebte in Deutschland eine aufregende Zeit und gewann zwischen 1991 und 1994 insgesamt drei Pro-Superbike-Läufe. Einige ehemalige Piloten sind noch auf der Suche nach ihren Maschinen von damals, denn sie wollen unbedingt beim Revival dabei sein. Mit ihnen freuen sich die zahlreichen Fans auf ein Wiedersehen mit den Stars von damals.

Neben dem Pro Superbike Revival treten an den drei Veranstaltungstagen 500 Fahrer in zwölf Motorrad-Kategorien und sechs Automobil-Klassen auf dem Sachsenring an. Wochenendtickets (Freitag bis Sonntag) gibt es im Vorverkauf seit Januar bei allen CTS-Vorverkaufsstellen zum Sonderpreis von 25 Euro, an der Tageskasse sind diese für 30 Euro erhältlich. Die Tickets beinhalten einen Tribünensitzplatz, Fahrerlagerzugang und freies Parken auf dem neuen ADAC Parkplatz am Sachsenring. Jugendliche bis 16 Jahre haben freien Eintritt. Weitere Informationen gibt es unter: www.sachsenring-classic.de.

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Der Start zum ersten Pro-Superbike-Rennen auf dem Sachsenring 1996 © Pro Superbike Der Start zum ersten Pro-Superbike-Rennen auf dem Sachsenring 1996 Sachsenring 1996: Roger Kellenberger, Christer Lindholm und Andreas Meklau (v.l.) © Pro Superbike Sachsenring 1996: Roger Kellenberger, Christer Lindholm und Andreas Meklau (v.l.) Edwin Weibel, Pro-Superbike-Champion 1992 und 1993 © Pro Superbike Edwin Weibel, Pro-Superbike-Champion 1992 und 1993 Peter Rubatto auf der Bimota-Yamaha im Hein-Gericke-Design © Pro Superbike Peter Rubatto auf der Bimota-Yamaha im Hein-Gericke-Design
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