Honda-Ass Leon Camier hat sich bei seinem Sturz im ersten Superbike-Rennen in Aragón mehrere Knochenbrüche zugezogen. Neben dem zweiten Rennen in Aragón wird er voraussichtlich auch Assen verpassen.
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Jordi Torres, der Leon Camier nach seinem Sturz in Kurve 10 in Aragón am Rücken erwischte und dann über ihn stürzte, hat befürchtet, dass der heftige Aufprall nicht ohne Folgen blieb. Jetzt teilten Camiers behandelnde Ärzte aus dem Krankenhaus in Alcaniz mit, dass er sich die hinteren Rippen 9, 10 und 11 gebrochen hat, dazu wurde seine Lunge gequetscht.
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Dem Rat der Ärzte folgend verzichtet der 31-Jährige auf das zweite Rennen am Sonntag. Dass er beim nächsten Event in einer Woche in Assen wieder dabei ist, erscheint angesichts der schmerzhaften Rippenbrüche unwahrscheinlich. Für Honda ist das der GAU: Camier ist der einzige der drei Fireblade-Piloten auf Toplevel. Von Red-Bull-Teamkollege Jake Gagne und Patrick Jacobsen aus dem Satelliten-Team Triple-M können keine Spitzenplätze erwartet werden.
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