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Antrag abgelehnt: Konkurrenz lässt Ducati verhungern
Die FIM wollte Ducati für 2014 technische Zugeständnisse machen und der erfolglosen Panigale auf die Sprünge helfen. Die anderen Hersteller sind dagegen und lehnen ab!
Superbike WM
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Monatelang hat Ducati beim Motorrad-Weltverband FIM um Änderungen des technischen Reglements 2014 gebettelt. Mitte Oktober bekam der Hersteller aus Bologna eine mündliche Zusage von der FIM, dass an den Zweizylindern zukünftig richtige Rennkolben und Rennpleuel verwendet werden dürfen. Mit dieser Maßnahme hätte Ducati die Drehzahl um einige 100/min steigern und damit die Beschleunigung sowie den Topspeed verbessern können.
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Doch was bei der FIM beschlossen werden soll, bedarf zuvor der Absegnung durch die Hersteller-Vereinigung MSMA (Motorcycle Manufacturer's Association). Und die anderen Hersteller sind nicht bereit, Ducati entgegenzukommen. Eine Reaktion auf jahrzehntelange Überlegenheit der Zweizylinder und manche Vorteilsnahme. In der Vergangenheit war es in erster Linie Aprilia-Rennchef Gigi Dall’Igna, der innerhalb der MSMA jegliche Vorschläge von Ducati abschmetterte. Heute ist der ziegenbärtige Italiener General Manager Ducati Corse und wäre über jedes technische Zugeständnis froh, um die vielkritisierte 1199 Panigale konkurrenzfähig zu machen. "Damit er sein Gesicht in der MSMA nicht verliert, wird er zukünftig wohl andere Leute zu den Sitzungen schicken", ist bei Ducati zu hören. Dorna bestimmt die Technik-Crew
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Bei Ducati trifft die MSMA-Entscheidung zwar auf Unverständnis, den Kampfgeist lässt sich Superbike-Direktor Ernesto Marinelli aber nicht rauben: "Wir werden für nächstes Jahr viel arbeiten. Wir haben uns schon dieses Jahr sehr verbessert, aus verschiedenen Gründen war es aber eine enttäuschende und unglückliche Saison. Aber wir haben bereits einige Verbesserungen auf Lager, die Entwicklung geht weiter. Wir wollen Rennen fahren um zu gewinnen, nicht nur um dabei zu sein."
Damit sich die FIM zukünftig aus allem heraushält, wurden Technical Director Steve Whitelock sowie sein Helfer Fabio Fazi von WM-Vermarkter Dorna abgesägt. Um linientreue Funktionäre zu schaffen, wird das technische Team der Superbike-WM zukünftig nicht mehr von der FIM gestellt, sondern von der Dorna ausgesucht.
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