Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am selben Tag wie das Meeting der Superbike-WM in Aragón fand in den USA der Austin-GP der MotoGP statt. Eine gute Gelegenheit, die Einschaltquoten miteinander zu vergleichen.
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Die TV-Rechte der MotoGP in Spanien und Italien haben sich geändert. Die Rennen der MotoGP werden nicht mehr komplett im Free-TV übertragen, sondern auch auf kostenpflichtigen Kanälen. Nicht jedem ist es das wert. Vor einer Woche kam es zu einem Novum: Erstmals wurden in Italien mehr Zuschauer bei der Superbike-WM gezählt, als bei der MotoGP!
Das zweite Superbike-Rennen zur Mittagszeit im italienischen TV schauten 1,3 Mio. Menschen, das Rennen der MotoGP kam zur Prime Time dagegen lediglich auf 0,8 Mio Zuschauer – allerdings zahlende Zuseher.
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Während die Einschaltquote für die Superbike-WM prozentual deutlich anstieg, brach sie bei der MotoGP förmlich ein: Im Vorjahr waren es noch über drei Millionen Zuschauer.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Ein ähnlicher Trend ist in Spanien zu beobachten, wo die Superbike-WM bisher einen schweren Stand gegen die MotoGP hatte.
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