Seinen Vertrag als Superbike-WM-Experte für das italienische TV hat Max Biaggi noch nicht verlängert. Das wird er aber wohl bald tun, denn seine Pläne für ein eigenes Rennteam liegen auf Eis.
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In den letzten Wochen war mehrmals zu hören, Max Biaggi plane die Gründung eines Moto2-WM-Teams und wolle als ehemaliger Weltmeister in die Fussstapfen anderer prominenter Rennstallbesitzer mit Titelgewinnen wie einst Kenny Roberts, Wayne Rainey, Giacomo Agostini oder seines früheren Intimfeinds Valentino Rossi treten.
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Dies sei der Grund, warum der zweifache Superbike-Weltmeister für 2015 noch nicht bei Berlusconi-Sendeanstalt Mediaset angeheuert hat. Seit seinem Rücktritt nach der Saison 2012 arbeitet Biaggi als TV-Experte der Superbike-WM und erntete viel Lob dafür. Doch die Pläne von Biaggi, Superbike-Weltmeister 2010 und 2012 auf Aprilia, dazu vierfacher 250-ccm-Weltmeister, werden für 2015 nicht in die Tat umgesetzt. "Es gab einmal die gemeinsame Idee der beiden Freunde Max Biaggi und Jorge Lorenzo, einen Moto2-Rennstall zu gründen", erklärte Mike Trimby, Chief Executive Officer der Teamvereinigung IRTA. "Aber bei uns ist nie eine offizielle Anmeldung eingetroffen. Die Pläne haben sich offenbar zerschlagen."
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