Superstock-1000-EM

Imola, Qualifying: Regen spült Reiti auf Startplatz 9

Von - 12.05.2018 15:42

Beim Meeting der Superstock-1000-Klasse in Imola trifft Markus Reiterberger erstmals auf echte Konkurrenz. Auf nasser Piste erreichte der BMW-Pilot nur den ungewohnten neunten Startplatz. Jan Bühn auf 19.

Ein Regengott war Markus Reiterberger noch nie, seine Siege bei den Superstock-Meetings in Aragón und Assen fuhr der AlphaRacing Van Zon BMW-Pilot auf trockener Piste ein. Weil es aber in Imola zuvor in der Superpole 2 der Supersport-WM regnete, setzten im Qualifying der Superstock-Klasse andere Piloten die Akzente.

Vor allem Max Scheib (Aprilia) und Luca Salvadori (BMW) stritten um die Pole-Position und wechselten sich mehrfach an der Spitze der Zeitenliste ab. Als gegen Ende der Session die Bedingungen besser wurden, mischte mit Alessandro Delbianco ein weiterer BMW-Pilot vorne mit. Am Ende setzte sich der Chilene Scheib auf der Aprilia in 2:03,219 min vor Delbianco und Salvadori durch.

Zum Vergleich: Im trockenen Training wurden Rundenzeiten um 1:49 min gefahren!

Mit 2,6 sec Rückstand auf die Pole-Zeit erreichte Markus Reiterberger den neunten Startplatz. Für den Bayer kein Drama, denn für Sonntag ist sonniges Wetter angesagt.

Übrigens: Sieben Minuten vor dem Ende lagen acht von 24 Teilnehmern noch außerhalb der 107-Prozent-Hürde, unter anderem der zweite Deutsche im Feld, Jan Bühn. Während der 27-Jährige aus Heidelberg noch Startplatz 19 erreichte, scheiterten vier Teilnehmer bis zum Schluss an der Qualifikationshürde.


Adresse dieses Artikels:

© SPEEDWEEK.COM
SPEEDWEEK auf Google+
Druckansicht
Markus Reiterberger muss im Rennen der Superstock-1000-EM aus der dritten Reihe starten © Gold & Goose Markus Reiterberger muss im Rennen der Superstock-1000-EM aus der dritten Reihe starten
Bitte melden Sie sich an, um einen Kommentar zu schreiben.
Speedweek auf Twitter Speedweek auf Facebook Der Speedweek RSS Feed

Thema der Woche

Von Mathias Brunner

Mercedes: Wann werden Dauer-Sieger unsympathisch?

​​Die Fans mögen keine Dauer-Sieger. Das beste Beispiel: Als Michael Schumacher (Ferrari) und Sebastian Vettel (Red Bull Racing) alles in Grund und Boden fuhren. Mercedes-Teamchef Toto Wolff bleibt gelassen.

» weiterlesen

 

tv programm

Bundesliga Aktuell

Mi. 23.01., 20:50, SPORT1+


SPORT1 News

Mi. 23.01., 20:50, SPORT1+


Monster Jam Championship Series

Mi. 23.01., 21:50, Motorvision TV


Autofocus

Mi. 23.01., 21:50, ORF 2


NASCAR Cup Series Pocono 400, Pocono Raceway

Mi. 23.01., 22:40, Motorvision TV


SPORT1 News

Mi. 23.01., 22:55, SPORT1+


Bundesliga Aktuell

Mi. 23.01., 23:55, SPORT1+


SPORT1 News

Mi. 23.01., 23:55, SPORT1+


car port

Do. 24.01., 01:45, Hamburg 1


Super Cars

Do. 24.01., 01:55, Motorvision TV


Zum TV Programm
19