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VLN startet am Wochenende in den Saisonschlussspurt

Von - 20.09.2018 13:02

Mit dem 58. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen geht die VLN Langstreckenmeisterschaft in das letzte Saisondrittel, jetzt wird es ernst in der Meisterschaft! Falken-Motorsport testet den neuen Porsche 911 GT3 R.

Am kommenden Samstag, den 23. September, startet die VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring in das letzte Saisondrittel. Das siebte von insgesamt neun Saisonrennen markiert für die Teilnehmer der einzigartigen Rennserie den Start in den spannenden Schlussspurt der Meisterschaft. Mit dem 58. ADAC Reinoldus-Langstreckenrennen des Dortmunder MC beginnt die heiße Phase. Neben den Kämpfen um Punkte und Platzierungen in den unterschiedlichen Klassen geht es auch am Samstag auch wieder um den prestigeträchtigen Gesamtsieg. Wer kann sich bereits frühzeitig einen entscheidenden Vorteil sichern?

Rund 160 Fahrzeuge – von seriennahen Renntourenwagen bis hin zum ausgewachsenen GT3-Boliden – werden pünktlich um 12 Uhr die 24,358 Kilometer lange Kombination aus Nürburgring Nordschleife und Kurzanbindung des Grand-Prix-Kurses in Angriff nehmen, um über die klassische VLN-Distanz von vier Stunden die Schnellsten zu küren.

Nach zwei Testeinsätzen des Porsche 911 GT3 R in der 2019er-Spezifikation durch Manthey-Racing kommt jetzt zum ersten Mal ein Kundensportteam zum Zug. Falken Motorsports, Doppelsieger bei VLN 6, setzt den GT3-Elfer der Baureihe 991.2 beim siebten VLN-Lauf ein. Die Porsche-Einsatztruppe des Teams, Schnabl Engineering, wird dabei tatkräftig von Manthey-Racing und Porsche unterstützt. Am Volant wechselt sich Falken-Stammfahrer Martin Ragginger mit den Porsche-Werksfahrern Nick Tandy und Laurens Vanthoor ab. Ragginger holte beim sechsten Lauf zusammen mit Klaus Bachler jüngst den ersten Porsche-Sieg für das Team des japanischen Reifenherstellers. Auffällig unauffällig wird – wie schon bei den Einsätzen von Manthey-Racing – die Lackierung des Porsche mit der Startnummer 4 sein. Die Tarnoptik wurde an die Falken-Farben Türkis und Blau angepasst. Das Schwesterauto teilen sich der Schotte Peter Dumbreck und Stef Dusseldorp aus den Niederlanden. Der Falken-Porsche verfügt noch nicht über eine finale Homologation und ist aus diesem Grund in der Klasse SPX genannt und nicht in der GT3-Klasse SP9.

Hier sind die Top-Teams der VLN geschlossen am Start. Den Laufsieg fahren Black Falcon (Mercedes-AMG GT3), Car Collection Motorsport (Audi R8 LMS), Frikadelli Racing und GetSpeed Performance (beide Porsche 911 GT3), Konrad Motorsport (Lamborghini Huracan GT3), Walkenhorst Motorsport (BMW M6 GT3 und Z4 GT3) und das Wochenspiegel Team Monschau (Ferrari 488 GT3) unter sich aus.

Das Rennen startet am Samstag um 12 Uhr. Zuvor werden im Zeittraining zwischen 08:30 bis 10 Uhr die Startplätze ausgefochten. Die komplette Liveübertragung des Rennens gibt es ab 8:15 Uhr im kostenlosen Stream auf VLN.de.

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