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Maximilian Niedermaier mit Selbstvertrauen aus Schweden nach Inzell

Nach zwei starken Auftritten brach Maximilian Niedermaier seine Zelte in Schweden ab. Er bereitet sich nun mit ordentlich Selbstvertrauen auf seinen Einsatz als Wildcardfahrer in Inzell vor.

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Mit 16 und 12 Punkten beendete Maximilian Niedermaier die Rennen in der zweiten schwedischen Eisspeedwayliga. War er beim Rennen in Gävle aufgrund des zeitgleich stattfindenden EM-Finals in Finnland noch als Ein-Mann-Team unterwegs, steuerte er entscheidende Punkte zum zweiten Rang beim Abschlussrennen in Örnsköldsvik bei. Somit hatte Niedermaier wesentlichen Anteil am Meisterschaftsgewinn seins Teams.

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«Das Ergebnis in der Allsvenskan war nur so gut, weil das Fahrerfeld nicht so stark war», ordnet der Bayer seine Punktausbeute realistisch ein. «Insgesamt habe ich mich aber trotzdem sehr gefreut, dass ich dann mit dem Team Jämtarna/Östersund gewonnen habe und wie ich glaube auch insgesamt die meisten Punkte eingefahren habe.»

Mehr Selbstvertrauen durch Rennen in Schweden

Dennoch waren die beiden Rennen ein gelungener Abschluss eines mehrwöchigen Aufenthalts in Schweden, wohin Niedermaier im Anschluss an ein Trainingslager und den ersten Supercup-Rennen immer wieder per Flugzeug gereist war. «Selbstvertrauen hat mir die Zeit in Schweden sehr viel gegeben, denn ich bin jedes Wochenende, bis auf eines in Schweden, immer Rennen gefahren. Somit fast schon eine Routine für mich. Insgesamt bin ich sehr zufrieden, weil ich einfach viel Erfahrung sammeln konnte und ich mich dadurch auch noch Mal verbessert habe», bilanziert der 25-Jährige, wenngleich ein Makel blieb. «Das Ergebnis der WM-Qualifikation war nicht das, was ich mir vorgestellt habe. Aber es ist so, wie es ist.»

Da Niedermaier jedoch kürzlich mit der Veranstalter-Wildcard für den WM-Auftakt in Inzell bedacht wurde, wird der Bayer dann dennoch beim Großevent in Inzell mit dabei sein. Somit bekommt er auf diesem Weg die Chance, zumindest in zwei von drei WM-Rennen dabei zu sein.

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«Ich bin sehr froh, dass ich die Wildcard bekommen habe, denn ich wusste, dass auch andere Fahrer in der engeren Auswahl waren», blickt Niedermaier auf den Wildcard-Einsatz voraus. «Vor Inzell müssen wir jetzt an den Motorräder Kleinigkeiten reparieren und ausbessern. Vorbereiten werde ich mich nur noch mit Sport, aber nicht mehr auf dem Eisspeedwaymotorrad. Ich freue mich in Inzell auf ein volles Stadion und auf das gute Inzeller Eis.»

Bekommt Niedermaier auch für Heerenveen eine Wildcard?

Zum Saisonabschluss im Thialf-Stadion in Heerenveen (NL) könnte Niedermaier dann noch weitere Renneinsätze bekommen. Fix ist bislang aber nur einer, wenngleich es theoretisch sogar drei werden könnten, da auch für das WM-Finale in Heerenveen eine Veranstalter-Wildcard vergeben wird. Niedermaier: «In Heerenveen spekuliere ich eigentlich nicht auf eine Wildcard, würde mich aber sehr freuen, wenn ich eine bekäme. Von einem möglichen Einsatz bei der Team-WM weiß ich noch nichts und so werde ich nach aktuellem Stand wohl nur am Roelof-Thijs-Pokal teilnehmen.»

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