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Problem-Regeln 2026: Max Verstappen ausgelacht, bestätigt Jos Verstappen

Der vierfache Formel-1-Champion Max Verstappen hat wie üblich kein Blatt vor den Mund genommen, als es um die Regeln 2026 ging. Sein Vater Jos Verstappen erinnert sich, wie der Sohn ausgelacht wurde.

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Daran wird sich so schnell nichts ändern: Der 71-fache GP-Sieger Max Verstappen ist kein Fan der neuen Rennwagen-Generation. Der 28-jährige Niederländer hat seine Kritik auf diese Essenz eingekocht: «Zu viel Energie-Management, zu wenig Racing.»

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Der Red Bull Racing-Star nannte die neue Formel 1 eine «Formel E auf Steroiden», und er steht zu seiner Einschätzung. In Bahrain sagte der vierfache Weltmeister: «Das muss ja nicht jeder so sehen wie ich oder es so empfinden. Ich habe eine Frage gestellt bekommen und daraufhin meine Meinung geäussert, ich war einfach nur ehrlich.»

Verstappen: «Man sollte nicht Formel 1 und Formel E mischen»

«Ich will einfach nicht, dass wir uns an die Formel E annähern, sondern dass wir uns davon entfernen und die Formel 1 bleiben. Also wenn’s nach mir geht nicht die Batterie ausbauen, sondern die Batterie loszuwerden und sich auf einen guten Motor zu konzentrieren. Und die Formel E soll Formel E bleiben, und wir sollten die Formel 1 bleiben. Man sollte das nicht mischen.»

Kritik von Max Verstappen an den neuen Regeln ist eigentlich ein alter Hut. Schon vor Jahren hat der Red Bull Racing-Star vor diesem Weg gewarnt, wie sein Vater Jos bei den Kollegen von Viaplay bestätigt.

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Jos Verstappen: «Max warnte schon vor Jahren»

Der 53-jährige Jos sagt: «Max hat schon vor zwei oder drei Jahren über diese Zusammenhänge gesprochen. Er hatte damals einige Daten gesehen und machte sich Sorgen, aber alle haben ihn nur ausgelacht. Sie sagten, Max sei negativ.»

«Jetzt, wo die neuen Regeln da sind, kann jeder sehen, wo die Probleme liegen. Also sollte man den Fahrern ein bisschen mehr zuhören, finde ich. Aber das tun sie nicht.»

Max Verstappen findet: Einige Zwickmühlen könnten verhindert werden, wenn die Fahrer etwas mehr Gehör fänden. Der 71-fache GP-Sieger: «Ich verstehe, dass die Fahrer nicht alles entscheiden sollten. Aber wir können durchaus Ratschläge geben, denn wir arbeiten im Simulator, testen Dinge und finden dabei auch Lösungswege, die eben nicht so gut sind. An diesem Punkt verstehen die Formel 1 oder die FIA manchmal nicht, wie wichtig die Piloten bei Entscheidungen sein können.»

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