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Luca Grünwald: Sturz verdrängt, anfangs zu zaghaft

Das Team Kiefer Racing hat seit Herbst 2012 keinen WM-Punkt errungen. Aber der vielversprechende Luca Grünwald schaffte in Le Mans mit Rang 18 sein bestes Saisonergebnis.

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Der 19-jährige Moto3-WM-Neuling Luca Grünwald sorgte am Renntag in Le Mans für eine Überraschung. Denn er kam nur einen Tag nach dem böse anmutenden Unfall während des Qualifyings als 18. ins Ziel, das fand unter Insidern hohe Anerkennung.

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Der Kalex-KTM-Fahrer aus dem Team Kiefer Racing hätte sogar noch besser abschneiden können, wenn er in den Auftaktrunden mehr Vertrauen in sein Arbeitsgerät und in die Bedingungen gehabt hätte. Es sollte allerdings nur ein paar Runden dauern, bis sich der Bayer dank einer kampfbetonten Performance stetig nach vorne arbeitete.

"Nach dem Unfall vom Samstag freute ich mich umso mehr über mein erstes Top-20-Ergebnis in diesem Jahr", schilderte Grünwald. "Ehrlich gesagt, ich habe nach dem ermutigenden FP3 am Samstagvormittag insgeheim damit gerechnet, dass ich so einen Rang erreichen kann, wenn alles passt. Aber so wirklich daran glauben wollte ich nicht."

"Ich bin ich ein gutes Rennen gefahren. Der Start war in Ordnung, aber leider war ich in den ersten drei, vier Runden etwas zu defensiv. In dieser Klasse wird mit dem Ausgehen der Startampel unbarmherzig am Gasgriff gedreht; schon ab der ersten fliegenden Runde werden Quali-Zeiten gefahren. Zudem hatte ich in der Anfangsphase nicht genug Vertrauen, vor allem in jenem Streckenabschnitt, in dem ich am Samstag diesen bösen Abflug hatte. Wahrscheinlich war beides zusammen der Grund dafür, dass ich ein besseres Resultat verpasste habe. Bis ich endlich meinen Rhythmus gefunden hatte, war der Pulk mit Philipp Öttl entwischt. Diese Gruppe hat schließlich die letzten Punkteränge ausgekämpft", erzählte der Moto3-Pilot.

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"Die Rundenzeiten waren konstant gut, und in einigen Positionskämpfen konnte ich mich erfolgreich durchsetzen. Wie zum Beispiel zum Schluss gegen Livio Loi, der in Argentinien auf Rang 4 gebraust ist. Le Mans war jedenfalls ein lehrreiches Wochenende. Wir wissen, wo der Hebel anzusetzen ist. In erster Linie verliere ich im Ausgang enger Kurven zu viel Zeit. Daran werden wir in Mugello weiter arbeiten. Ausserdem muss ich versuchen, ab der ersten Runde mehr ans Limit zu gehen."

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