KTM X-Bow GT: Premiere beim Goodwood-Festival

Von Rob La Salle
Sportwagen
KTM X-Bow GT: Der Supersportwagen des 21. Jahrhundert

KTM X-Bow GT: Der Supersportwagen des 21. Jahrhundert

Nach der Weltpremiere beim Genfer Automobilsalon im März durfte der KTM X-Bow GT im Rahmen des Goodwood Festival of Speed erstmals auf britischem Boden ausrollen.

Das Goodwood Festival of Speed, veranstaltet vom motorsportbegeisterten Lord March auf dessen großartigen Ländereien in Chichester in West Sussex, ist nicht nur das größte, sondern mit Sicherheit auch das berühmteste Festival, das sich um die großartigsten automobilen Klassiker der Welt. Ganz egal ob alt oder neu, ob mit Motorsport-Historie oder ohne, egal ob ein-, zwei-, oder mehrsitzig, egal ob beängstigend schnell oder ungeheuer selten.

Nach den Teilnahmen in den Jahren 2008 und 2009 ist KTM in diesem Jahr erneut bei diesem einzigartigen Zusammentreffen automobiler Raritäten und Besonderheiten dabei. Im Mittelpunkt steht dabei der KTM X-Bow GT, der erste X-Bow mit Scheibe und deutlich nachgeschärfter Optik.

Nach seiner Weltpremiere am Genfer Automobilsalon im März diesen Jahres und dem mittlerweile erfolgten Verkaufs- bzw. Auslieferungsstart, hat KTM X-Bow GT bei seinem Auftritt in Goodwood zum ersten Mal englischen Boden unter die Räder genommen. Der «Supersportwagen für das 21. Jahrhundert», der mit seinen 285 PS technisch auf dem Vorgänger KTM X-Bow R basiert, ist auch beim Hillclimb Race dabei, einem Rennen über 1,16 Meilen (1,86 Kilometer), das allerdings mehr eine Parade-Fahrt denn ein echtes Rennen ist.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung steht nämlich das Erlebnis für die zehntausenden Besucher, die sich an diesem Wochenende ein möglichst genaues Bild von den zahllosen Renn- und Supersportwagen, Oldtimern und Raritäten machen können. Dazu dient auch das offene Fahrerlager, in dem die Fans die Autos genau besichtigen und sogar mit den Fahrern sprechen können.

Mitten im Feld der unzähligen Weltmeister und Rennlegenden, die das Festival of Spee“ jedes Jahr besuchen bzw. bei den Rennen starten, ist auch der Pilot des KTM X-Bow GT: Der Oberösterreicher Reini Kofler, bei Testfahrten und Rennveranstaltungen immer wieder für KTM unterwegs, freut sich über seine Fahrten im gräflichen Park: «Natürlich ist es eine große Ehre, gemeinsam mit so vielen Rennsport-Assen und Weltmeistern zu fahren. Im Vordergrund steht, dem Publikum eine gute Show zu bieten – denn der Streckenrekord von 41,6 Sekunden könnte etwas schwierig zu knacken sein, nachdem die Zeit vom McLaren Mercedes F1-Fahrzeug erzielt wurde… Aber keine Sorge, wir werden nichts desto trotz Vollgas geben!»

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