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Maurizio Bottalico: 2026 Fokus auf internationale Straßenrennen
Der «Bergkönig» der letzten Jahre sagt «Arrivederci». Der Italiener Maurizio Bottalico wird sich ab dieser Saison auf die Straßenrennen wie dem North West 200 und der Tourist Trophy konzentrieren.
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Kein anderer Fahrer hat in der jüngeren Vergangenheit die Bergrennen so dominiert wie Maurizio Bottalico. Der 44-jährige Italiener, der mittlerweile in San Marino lebt und mit kroatischer Lizenz an den Start geht, betrat 2019 die Bühne und entwickelte sich nicht nur in seiner Heimat auf Anhieb zum Sammler von Pokalen, Streckenrekorden und Meistertiteln.
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Auch in Österreich hinterließ er mit seinen Siegen in Landshaag und Julbach seinen Fußabdruck. Für Aufsehen sorgte Bottalico allerdings 2024 in Landshaag mit einem furchterregenden Sturz. Der Anwärter auf den Tagessieg testete bereits im Training den Grenzbereich aus. Im starken Regen wurde er allerdings von der Strecke brutal abgeworfen. Nach dem Abflug landete er mit einem Oberschenkelbruch im Krankenhaus. Der Zweite des Junior Manx Grand Prix 2023 zeigte, dass er hart im Nehmen ist und stieg nur wenige Wochen nach der Verletzung wieder auf das Motorrad. Am Jahresende hatte er bei den Superbikes den Titel in der Berg-Europameisterschaft erfolgreich verteidigt. In der Supersport-Kategorie holte er sich hinter dem Österreicher Daniel Kronschläger den zweiten Endrang. Maurizio Bottalico fährt künftig keine Bergrennen mehr
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Dieses Jahr müssen die Fans in Landshaag auf den Publikumsliebling, der mit seinen unzähligen Tattoos die Blicke auf sich zieht, verzichten, denn der achtfache Berg-Europameister wird künftig seinen Fokus auf die internationalen Straßenrennen wie das North West 200, die Tourist Trophy oder den Macau Grand Prix richten.
«Am 11. und 12. April beginnt die Saison traditionsgemäß mit dem ersten Rennen der Berg-EM in Landshaag. Danach folgt der Auftakt der italienischen Meisterschaft. Mein Abenteuer in diesen beiden Meisterschaften ist nun aber zu Ende. Ich werde bei keiner der beiden am Start stehen, weil ich den Entschluss gefasst habe, mich künftig ausschließlich auf die wichtigsten internationalen Straßenrennen zu konzentrieren.»
«2019 hat meine Karriere mit der italienischen Meisterschaft begonnen. Ab 2021 habe ich auch die Berg-EM bestritten. Es waren sieben intensive und sehr aufregende Jahre. Jahre, in denen ich viel Erfahrung gesammelt habe. Jahre, in denen ich unzählige Menschen kennenlernen durfte und viele Freunde gefunden habe, aber auch viele falsche und neidische Menschen…» «Ich habe in sieben Jahren unglaublich viel erreicht und insgesamt 19 Titel gewonnen. Von 198 Rennläufen habe ich 151 gewonnen und 36 Gesamtwertungen für mich entschieden», verweist der Familienvater auf seine eindrucksvolle Erfolgsbilanz bei Bergrennen. «Ich wünsche allen Fahrern viel Glück, ich werde das alles ein bisschen vermissen.»
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