Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Der britische Fernsehexperte und ehemalige Formel-1-Fahrer Martin Brundle hat schon einen Schritt weiter gedacht. Nach der Absage des Bahrain-GP sinnierte der BBC-Kommentator über Profiteure und benachteiligte des auf den 27. März in Melbourne verschobenen Saisonstarts.
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"Es wird jenen in die Hände spielen," so Brundle, "die bisher Probleme hatten, schnelle und haltbare Autos zu bauen." Er nennt sie nicht, doch die Rückstände von McLaren-Mercedes und Mercedes GP auf die Spitze (Red Bull Racing und Ferrari) waren zuletzt offensichtlich. Auch Renault kann mehr Zeit gebrauchen, um seine KERS-Probleme zu beseitigen. Ebenso Force India-Mercedes, das den ersten Test in Valencia verpasst hatte. HRT, das im Vorjahr neu gestartete Team kann jede Verschiebung nur recht sein. Und Timo Glocks Virgin-Team hängt vom Tempo her hinter seinen Ansprüchen zurück.
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