Rallyesport
Bergrennen
News
Int. ADAC-Bergrekord Freiburg-Schauinsland wird 100
Das Schauinsland-Rennen mit ganz großer Motorsportgeschichte, auch als Lauf der Berg-Europa- und der Sportwagenweltmeisterschaft, wurde vor einem Jahrhundert erstmals im Schwarzwald ausgefahren.
Das Schauinsland-Rennen mit ganz großer Motorsportgeschichte, auch als Lauf der Berg-Europa- und der Sportwagenweltmeisterschaft, wurde vor einem Jahrhundert erstmals im Schwarzwald ausgefahren.
Im Alter von 74 Jahren ist die Vorarlberger Rennsportlegende Walter Pedrazza gestorben. Pedrazza war nach seiner Bergrennfahrerlaufbahn gleichfalls auch als Konstrukteur und Promotor sehr erfolgreich.
Ein einziges Bergrennen in seinem Leben fuhr unser Kolumnist. Es war ein Wertungslauf zur Deutschen Bergmeisterschaft. Dafür gab es einen guten Grund.
Auto Bild Motorsport ehrt Elektro-Prototyp als «Meilenstein der Technik», BBC Top Gear magazine lobt ID. R als «Musterbeispiel für Erfolg am Pikes Peak».
Der Computer als wichtiger Faktor für eine Entwicklung in Rekordzeit, Elektro-Rennwagen mithilfe von Computer-Aided Engineering (CAE) konstruiert und berechnet.
Romain Dumas verbessert Elektro-Rekord beim Festival of Speed im britischen Goodwood, mehr als 200.000 Zuschauer bejubeln sportlichen Botschafter der I.D. Familie.
Exklusive Videoaufnahmen des Volkswagen I.D. R Pikes Peak bei der Jagd nach der Bestmarke am legendären Pikes Peak im amerikanischen Bundesstaat Colorado.
In erster Linie wollten Sportchef Sven Smeets und Romain Dumas beim legendären Gipfelsturm von Pikes Peak die Begeisterung für E-Fahrzeuge wecken. Am Ende wurde der Rekord von Rallye-König Sébastien Loeb unterboten.
7.57,148 Minuten – Elektro-Rennwagen von VW mit neuem Gesamtrekord, Romain Dumas unterbietet Bestmarke von Sébastien Loeb um 16 Sekunden, I.D. R Pikes Peak als sportlicher Vorbote der neuen elektrischen I.D. Familie.
Thema der Woche
Es kam ganz anders: Die verrückte MotoGP-Saison 2025
Alle MotoGP-Fans fieberten der Saison 2025 entgegen. Ein sensationeller Dreikampf mit Marc Marquez, Pecco Bagnaia und Jorge Martin war vorprogrammiert. Doch für zwei Piloten lief das Jahr komplett aus dem Ruder.