Formel-1-Weltmeister Max Verstappen konnte sein Heimrennen in Zandvoort schon drei Mal für sich entscheiden. Der Red Bull Racing-Star erklärt, wie er seine Chancen in diesem Jahr einschätzt.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Seit die Formel 1 auf den Rundkurs von Zandvoort zurückgekehrt ist, konnte Max Verstappen die hohen Erwartungen seines Heim-Publikums erfüllen. Die ersten drei Jahre beendete er den GP auf heimischem Boden als Erster, in der vergangenen Saison musste er sich mit dem zweiten Platz hinter Lando Norris begnügen.
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Wie sieht der Niederländer seine Chancen in diesem Jahr? Darauf erklärte er: "Ich hoffe, dass ich näher dran sein werde als in Ungarn, denn dort hatten wir nicht unser bestes Wochenende. Ich denke nicht, dass die Strecke hier unser bestes Pflaster ist. Aber hier kann das Wetter eine Rolle spielen, mal schauen, was passiert." Für den zweiten Teil der Saison hat sich der Titelverteidiger ein einfaches Ziel gesetzt: "Ich will schlicht das Beste aus jedem einzelnen Wochenende machen. Ich will die Chancen, die sich mir bieten werden, nutzen, und ganz generell mehr über das Auto in Erfahrung bringen. Natürlich werden wir im nächsten Jahr ganz andere Autos haben, dennoch ist es wichtig und nützlich, das Auto in dieser Saison zu verstehen."
Motivationsprobleme habe er keine, versicherte der 27-Jährige: "Es ist nicht so schwierig, auch wenn es nicht so läuft, ruhig und motiviert zu bleiben. Es wäre vielleicht schwieriger, wenn ich noch keine Erfolge gefeiert hätte. Aber wenn ein Fahrer viele Siege erringt, weiss er auch, dass irgendwann einmal der Tag kommt, an dem es nicht mehr so sein wird. Das ist jetzt leider so eine Phase, aber es macht keinen Sinn, frustriert zu sein oder sich darüber zu beklagen. Wir müssen einfach schauen, wie das Auto funktioniert und wie wir es verbessern können."
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WM-Stand (nach 14 von 24 Grands Prix und 3 von 6 Sprints)
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
Konstrukteurspokal 01. McLaren 559 Punkte 02. Ferrari 260 03. Mercedes 236 04. Red Bull Racing 194 05. Williams 70 06. Aston Martin 52 07. Sauber 51 08. Racing Bulls 45 09. Haas 35 10. Alpine 20
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