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Mehr F1-Interesse an der Formel E? Das sagt FE-Geschäftsführer Jeff Dodds
Formel-E-CEO Jeff Dodds ist überzeugt: Das Interesse an der Formel E ist durch die geplante Einführung der Gen4-Boliden gestiegen – auch bei Piloten, die sich bisher nicht dafür begeistern konnten.
Formel 1
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Im Vorfeld des Berliner E-Prix-Doppels (2. und 3. Mai in Tempelhof) erklärte Formel-E-Geschäftsführer Jeff Dodds, warum er hohe Erwartungen an den Technologieschub durch die Gen4-Boliden hat. Die kürzlich in Le Castellet vorgestellte vierte Generation der Formel E, die ab der Saison 2026/27 zum Einsatz kommt, sorgte auch in der nicht-elektrischen Motorsport-Gemeinde für Gesprächsstoff.
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335 km/h Spitze, von null auf 100 km/h in 1,8 Sekunden, 50 Prozent mehr Leistung im Rennmodus verglichen mit den aktuellen Gen3-Evo-Autos. Damit sollen Rundenzeiten im Quali-Modus um bis zu zehn Sekunden schneller werden. Mit dem Attack Mode soll die Leistung sogar um 71 Prozent steigen, Allradantrieb wird permanent sein. So weit, so gut. Was CEO Jeff Dodds schon jetzt feststellen kann: «Die Neugierde von Top-Piloten, die sich bisher nicht sehr für die Formel E interessierten, ist jedenfalls geweckt.» Der Brite, seit drei Jahren Boss der vor zwölf Jahren begonnenen Elektroserie, sagt weiters: «Wir haben jetzt ungefähr zehn Stammfahrer, die auch Simulator-Arbeit für Formel-1-Teams verrichten.»
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«Die können Vergleiche ziehen. Und sie können ihre Erfahrungen in der Formel E mitteilen. Ich denke, dass die Fahrermärkte immer mehr verschmelzen werden», lautet seine Prognose. Will nicht heißen, dass Verstappen & Co. plötzlich im Formel-E-Boliden sitzen werden, aber negiert werden die E-Renner wohl nicht mehr.
Änderungen im FE-Kalender unausweichlich Doch der enorme Leistungszuwachs wird die Formel E auch zu Änderungen zwingen, die gar nicht bestritten werden. Das ursprüngliche, auf Nachhaltigkeit beruhende Konzept, durch das die Rennen zu den Fans in die Stadtzentren kommen, wird nicht mehr haltbar sein.
Dodds gibt zu: «Für den Gen4 müssen wir die Strecken so wählen, dass sie zwei Kriterien erfüllen: Den Sicherheitsaspekt und die Show.» Zwei bis drei aktuelle Schauplätze werden wohl nicht mehr im Kalender aufscheinen, vor allem das traditionelle Finale im Londoner ExCel wird ausscheiden: «Da gibt es Stellen, die mit den grösseren und stärkeren Gen4-Autos unweigerlich zu Kollisionen und Abbrüchen führen würden.» Damit verliert die Formel E eine innerstädtische, bei Fans beliebte Attraktion. Keine Angst vor Formel-1-Strecken Um die «DNA» der rein elektrischen Serie zu wahren, werden (permanente) Rennstrecken im «urbanen Bereich» jetzt auch zu «Stadtkursen»: siehe Mexiko-Stadt, Schanghai, Miami, Madrid. «Diese Strecken sind ebenfalls leicht erreichbar für die Fans», betont Dodds. Grundsätzlich hält er auch noch fest: «Wir haben keine Furcht vor Formel-1-Strecken.»
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Der Kalender für die Saison 13 der Formel E ist noch nicht fixiert. Fix scheint aber: Ohne Berlin-Tempelhof wird es nicht gehen.
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