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Red Bull Racing-Teamchef Laurent Mekies: «Das war eine grosse Genugtuung»
Das Red Bull Racing Team erlebte einen erfreulichen Testeinsatz in Barcelona, wie Teamchef Laurent Mekies betont. Er warnt aber auch: Die Herausforderung, die das Team meistern muss, bleibt gross.
Formel 1
Im Artikel erwähnt



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Der Shakedown-Test verlief für das Red Bull Racing Team sehr erfreulich, speziell mit Blick auf die erste Antriebseinheit aus dem eigenen Haus, die in Zusammenarbeit mit Ford entwickelt wurde. Ganz reibungslos gestaltete sich der Einsatz aber nicht, denn am Dienstag flog Team-Neuling Isack Hadjar ab und beschädigte dabei den RB22, der allerdings rechtzeitig zum letzten Testtag repariert werden konnte.
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Max Verstappen konnte am letzten Testtag nochmals mehr als 100 Runden drehen, gemeinsam kamen die Red Bull Racing-Stallgefährten auf 303 Barcelona-Runden, die dem Team viele wertvolle Daten bescherten. Entsprechend positiv fällt das Test-Fazit von Teamchef Laurent Mekies aus. Der Franzose sagt rückblickend: «Wir wussten, dass es ein ganz besonderer Moment sein würde, zum ersten Mal mit dem RB22 und unserer eigenen Antriebseinheit hier zu sein, daher herrschte am Montag eine besondere Atmosphäre in der Box. Die letzten Monate und Wochen waren unglaublich hektisch, es wurde hart gearbeitet, um für diesen Shakedown bereit zu sein, aber schliesslich standen wir um 9 Uhr morgens bereit, um aus der Box zu rollen.» Nachtschicht wegen Crash von Isack Hadjar Der Teamchef nutzt die Gelegenheit, um seiner Mannschaft für den Einsatz zu leisten und ihr zu gratulieren, und spricht von einem historischen Moment, als der RB22 zum ersten Mal auf die Strecke ging. «Am Montag sind wir mit Isack mehr als hundert Runden gefahren, was ein positiver Tag war, und dann war der Dienstag für uns etwas schwieriger. Max fuhr am Morgen und schaffte nur einen Longrun , bevor es zu regnen begann, aber wir fanden es auch gut und interessant, mit dieser neuen Fahrzeuggeneration auf nasser Bahn zu fahren», schildert er daraufhin.
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«Am Nachmittag wechselten wir den Fahrer aus. Isack kam wieder zum Einsatz, und er hatte keine Gelegenheit, die Trockenreifen auszuprobieren. Aber wir haben einige gute Daten im Nassen gesammelt. Am Ende des Tages kam er von der Strecke ab – das geschah bei sehr schwierigen Bedingungen es gab auch noch viel, das wir am Fahrzeug verbessern mussten. Das war bedauerlich, aber solche Dinge passieren, und es geschah auch nach einem sehr positiven ersten Testtag mit ihm. Man darf die Anzahl Runden, die Isack gedreht hat, und die Entwicklungen und Erkenntnisse, die er und das Team dadurch gewonnen haben, nicht unterschätzen», betont der Ingenieur mit Blick auf den Unfall, der seiner Mannschaft einige Zusatzarbeit beschert hat.
«Das Team an der Rennstrecke und auch die Mitarbeiter im Werk haben Unglaubliches geleistet, um den RB22 für Freitag wieder einsatzbereit zu haben. Es gab einige lange Nächte, um sicherzustellen, dass wir einen dritten Tag fahren konnten. Max sass den ganzen Tag im Auto und fuhr ebenfalls mehr als 100 Runden. Er gab uns aufschlussreiches und überaus wertvolles Feedback, während wir weiterhin mehr über dieses neue Auto und die Antriebseinheit lernen», freut sich Mekies, der auch klarstellt: «Wir können aus dieser Woche viel mitnehmen, und bei der Vorbereitung für den nächsten Test in Bahrain und die Zeit danach, werden uns die Erfahrung und das Detailwissen von Max sicherlich eine grosse Hilfe sein.»
«Was unsere Erwartungen an die Antriebseinheit in diesen ersten drei Tagen angeht, kann ich nur betonen, wie stolz wir auf alle sind, die uns dieses Triebwerk geliefert haben. Ford war hier an der Rennstrecke dabei, um zu sehen, wie alles zum Leben erweckt wurde, und wir sind ihnen sehr dankbar für ihren Beitrag und ihre Unterstützung in dieser besonderen Phase der Team-Geschichte», fährt Mekies fort.
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Gleichzeitig warnt der 48-Jährige: «Natürlich ist es noch sehr früh und nichts ist perfekt, aber wir haben bereits die ersten Lehren gezogen und als Team daran gearbeitet. Es war eine grosse Genugtuung, aber das ändert nichts daran, wie riesengross die Herausforderung ist, die wir meistern müssen. Wir wissen, dass wir unsere Hausaufgaben machen und Schritt für Schritt vorgehen müssen.»
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