Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Bei Althea, im nächsten Jahr Ducatis Nummer-1-Team, wird [*Person Shane Byrne*] nicht mehr unterkommen. "Ich mag ihn gerne, seine Leistungen sind aber nicht so, wie wir erwartet haben", sagt Teamchef Genesio Bevilacqua.
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Ein Blick auf den WM-Stand offenbart: Obwohl [*Person Carlos Checa*] in den USA durch zwei Ausfälle 50 Punkte verlor, hat er mit 224 zu 136 Punkten fast doppelt so viele wie Byrne. Checa stand fünfmal auf dem Podest, darunter einmal als Sieger, Byrne kam nie über Rang 6 hinaus. "Ich konnte meine Leistungen bei Testfahrten und im Training nicht in Siege umsetzen", ist sich Byrne bewusst. Er weiss: Nur mit tadellosen Ergebnissen bei den beiden verbleibenden WM-Events in Imola und Magny-Cours kann er sich einen Platz im 2011er-Superbike-Paddock sichern.
"Als ich 2009 in die WM kam, hatte ich viel zu lernen", erinnert sich der 33-Jährige, aktuell WM-Zwölfter. "Dieses Jahr habe ich viel besseres Material, ich wollte mindestens fünfmal aufs Podium fahren und mich in eine Position bringen, in der ich nächstes Jahr um den WM-Titel kämpfen kann. Bislang klappte nichts davon."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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