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Vier Wochen nach der Operation am linken Handgelenk in Australien steht das Comeback von Jake Dixon in den Sternen. Für das Superbike-Meeting in Portimão brint Honda einen prominenten Ersatz.
Jake Dixon war am zweiten Tag des offiziellen Superbike-Tests auf Phillip Island in Kurve 11 gestürzt. Der Honda-Pilot brach sich unglücklich das linke Handgelenk und wurde am 18. Februar im Avenue Hospital in Melbourne operiert. Der Engländer verpasste den Saisonauftakt, fehlte in der vergangenen Woche beim Portimao-Test und wird auch bis zum Rennwochenende vom 27. bis 29. März nicht fit sein – der linke Unterarm ist noch immer im Gips.
Anders als in Australien, als die Honda Racing Corporation so kurzfristig keinen Ersatz aufbieten konnte, wird das Werksteam beim Europaauftakt auf dem Autódromo Internacional do Algarve jedoch zwei Motorräder einsetzen. Es ist Jonathan Rea!
Ursprünglich sollte der Rekordweltmeister mit einer Wildcard an den Start gehen, durch die Dixon-Verletzung rückt der 39-Jährige mit dem Werks- und nicht mit dem Testteam an. Der Nordire gewann auf der portugiesischen Rennstrecke 13 Rennen und holte 25 Podestplätze – nur in Assen war er noch erfolgreicher. Honda plant eine weitere Wildcard für seinen Edeltester in Donington Park.
Eine andere Möglichkeit wäre Tetsuta Nagashima gewesen. Der Japaner sprang auf Phillip Island bereits für den Thailänder Somkiat Chantra in die Bresche, der in Portimão sein Renndebüt in der Superbike-Kategorie geben wird. Nagashima vertrat Chantra schon bei den Januar-Tests in Jerez und Portimão.
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