Rennfahrer
Kay de Wolf
Nationalität
Niederlande
Geburtsdatum
20.09.2004
Alter
21
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Kay De Wolf (Husqvarna): «Ich bereue nichts!»
Der MX2-Weltmeister von 2024 und Vizemeister von 2025 Kay de Wolf sprach mit SPEEDWEEK.com über seinen Wechsel in die MXGP-Klasse für 2026 und das Meisterschaftsfinale in Australien.
Der MX2-Weltmeister von 2024 und Vizemeister von 2025 Kay de Wolf sprach mit SPEEDWEEK.com über seinen Wechsel in die MXGP-Klasse für 2026 und das Meisterschaftsfinale in Australien.
Mit einem 2-1-Ergebnis gewann Nestaan Husqvarna-Werksfahrer Kay de Wolf das Saisonfinale der Dutch MX Nationals im Sand von Valkenswaard vor Jeffrey Herlings (KTM) und Liam Everts (Husqvarna).
Der niederländische Nestaan Husqvarna-Werksfahrer und MX2-Weltmeister des Jahres 2024, Kay de Wolf, wird in der kommenden Saison in die MXGP-WM aufsteigen. Am kommenden Wochenende tritt er mit der 450er an.
Zum Saisonfinale der Dutch MX Nationals in Valkenswaard haben sich einige namhafte WM-Piloten angemeldet. Liam Everts wird wie in Crawfordsville mit dem 450er Motorrad gegen Jeffrey Herlings (KTM) antreten.
Mit überragenden Leistungen der Lawrence-Brüder und soliden Leistungen des MX2-Piloten Kyle Webster (Honda) gewann Australien zum zweiten Mal in Folge das Motocross der Nationen vor Team USA und Frankreich.
Der belgische Red Bull KTM-Werksfahrer Sacha Coenen gewann das MX2-Qualifikationsrennen zum MXoN 2025 auf dem Ironman Raceway. Simon Längenfelder (KTM) wurde Vierter. Australien und Deutschland vorn.
Der zweifache Motocross-Weltmeister und KTM-Berater Heinz Kinigadner spricht offen über die Rempel-Aktionen in den vergangenen Tagen bei den Titelentscheidungen im MX2-Motocross und Supercross.
Der niederländische Husqvarna-Werksfahrer Kay de Wolf kämpfte bis zum Schluss, doch als der Regen kam, überhitzte sein Bike, er fiel aus und verlor den WM-Titel. Er hielt es nicht für nötig, dem Champ zu gratulieren.
Nachdem Kay de Wolf den deutschen WM-Leader Simon Längenfelder ausbremste, öffnete der Himmel seine Schleusen, verwandelte die Strecke in eine Schlammwüste und sorgte so für einen sportlich gerechten und fairen Ausgang.