Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Williams-Technikchef Sam Michael ist zuversichtlich, in der Formel 1 zu bleiben. Nachdem sein Team die Trennung von dem Australier bekannt gegeben hat, will Michael klargestellt wissen: "Es war meine Entscheidung."
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Er will seinen noch sieben Monate laufenden Vertrag mit dem britischen Traditionsteam in aller Professionalität erfüllen, das Team hinsichtlich Tempo und Haltbarkeit (des Autos) so wettbewerbsfähig wie möglich hinterlassen. Bislang haben die Briten 2011 noch keinen einzigen WM-Punkt eingefahren, weshalb die Trennung unumgänglich wurde.
Michael verantwortet die aktuelle Fahrzeugentwicklung und überwacht selbstverständlich noch den Fahrzeugbau des Williams für 2012.
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Sein Nachfolger wird der 2007 durch die Spygate-Affäre belastete ehemalige McLaren-Designer Mike Coughlan (der seinerzeit von Ferrari-Mitarbeiter Nigel Stepney 700 kopierte Seiten mit Ferrari-Interna entgegen genommen hatte). Eine Personalie, die allseits Skepsis ausgelöst hat.
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Michael kann’s egal sein. Er sagt: "Ich werde 2012 sicher in der Formel 1 sein. Wo? Das kann ich noch nicht sagen." Das klingt wie: Ich weiss es schon, ich darf es aber noch nicht sagen."
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