Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Gleich drei Teams, so erklärt Renault-Teamchef Eric Boullier, seien derzeit an der Verpflichtung von Romain Grosjean interesiert.
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Der Genfer mit dem Doppelpass (Schweiz/ Frankreich) führt derzeit die GP2-Wertung an und fungiert im Nachwuchs-Pool von Renault (über Genii Capitals Sammelbecken Gravity Sports) als Ersatzmann für kommende Aufgaben. Boullier sagt: "Ich bin Romain sehr nahe. Ich kann bestätigen, dass er nun ein anderer ist, viel erwachsener als vor zwei Jahren bei seinem ersten F1-Debüt (mit Renault)." Es gebe drei Angebote, F1 zu fahren.
Gut getrommelt, möchte man sagen: Denn Boullier firmiert nicht nur als Renault-Teamchef, sondern auch als Manager von Grosjean (drei GP2-Siege 2011) und ist verantwortlich für den Gravity-Fahrerpool." Boullier verhandelt also womöglich mit sich selbst, wenn es um einen Grosjean-Vertrag geht. Eine verlockende Situation, der schon manch ein Teamchef/ Manager erlegen war.
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Als mögliche Interessenten für Grosjean gelten – natürlich – Renault sowie Virgin Racing.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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