Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Gleich drei Teams, so erklärt Renault-Teamchef Eric Boullier, seien derzeit an der Verpflichtung von Romain Grosjean interesiert.
Werbung
Werbung
Der Genfer mit dem Doppelpass (Schweiz/ Frankreich) führt derzeit die GP2-Wertung an und fungiert im Nachwuchs-Pool von Renault (über Genii Capitals Sammelbecken Gravity Sports) als Ersatzmann für kommende Aufgaben. Boullier sagt: "Ich bin Romain sehr nahe. Ich kann bestätigen, dass er nun ein anderer ist, viel erwachsener als vor zwei Jahren bei seinem ersten F1-Debüt (mit Renault)." Es gebe drei Angebote, F1 zu fahren.
Gut getrommelt, möchte man sagen: Denn Boullier firmiert nicht nur als Renault-Teamchef, sondern auch als Manager von Grosjean (drei GP2-Siege 2011) und ist verantwortlich für den Gravity-Fahrerpool." Boullier verhandelt also womöglich mit sich selbst, wenn es um einen Grosjean-Vertrag geht. Eine verlockende Situation, der schon manch ein Teamchef/ Manager erlegen war.
Werbung
Werbung
Als mögliche Interessenten für Grosjean gelten – natürlich – Renault sowie Virgin Racing.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.