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Im vergangenen September verkündete Lewis Hamilton seinen überraschenden Wechsel von McLaren zu Mercedes. Der 28-jährige Brite, der seine Rennfahrer-Karriere innerhalb des Teams aus Woking realisierte und 2008 die WM-Krone in der Königsklasse errang, hat einen Dreijahresvertrag unterschrieben. Als Ersatz hat sich der Traditionsrennstall aus Grossbritannien die Dienste des jungen Sergio Pérez gesichert.
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Dass Jenson Button künftig neben dem 23-jährigen Mexikaner für McLaren antreten wird, sei eine grosse Chance für den Weltmeister von 2009, ist Martin Brundle überzeugt. Der 53-jährige Brite, der 1994 selbst 16 Grands Prix in den Farben von McLaren bestritt, erklärt: "Mit Lewis’ Abgang übernimmt Jenson die Leitung im Team. Er kann sich jetzt auf seine Führungsrolle konzentrieren und ich glaube, er wird in diese Position hineinwachsen." Mit einem Augenzwinkern erinnert Brundle an die kopflose Aktion Hamiltons, als er im vergangenen Jahr die Telemetrie-Daten vom Qualifying zum Belgien-GP auf der Kommunikations-Plattform Twitter veröffentlichte. Er lacht: "Der schnellste Fahrer der Welt hat das Team verlassen und Jenson muss sich nicht mehr um seine Telemetrie-Daten sorgen, selbst wenn sie plötzlich auf Twitter auftauchen."
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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