Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Nur wenige Minuten vor dem Ende des zweiten freien Trainings gelang Andrea Iannone auf dem Sachsenring mit 1:23,008 min seine persönliche Bestzeit, er büsste als Zehnter nur 0,978 Sekunden auf die Bestzeit von Stefan Bradl ein.
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Im ersten Training war der italienische Pramac-Ducati-Pilot schon nach wenigen Runden Opfer eines spektakulären Sturzes geworden. Wie die meisten anderen Piloten flog der letztjährige Moto2-WM-Dritte in Turn 11 ab, wo die Reifen auf der rechten Seite nach sieben Linkskurven nicht auf Betriebstemperatur kommen. Iannone setzt in Deutschland zum ersten Mal das neue "Lab Bike" von Ducati bei einem Grand Prix ein. Die Pramac-Truppe musste gehörig schuften, um die demolierte Maschine für das zweite Training wieder startklar zu machen.
"Am Vormittag war es schwierig", gestand Iannone. "Der Sturz ist vollkommen unerwartet passiert. Auf dieser Piste ist es mit den Reifen nicht gerade einfach. Denn es gibt so viele Linkskurven, in denen die rechte Reifenseite abkühlt. Immerhin bin ich am Nachmittag ruhig geblieben. Ich habe im zweiten Training früh gepusht und habe gleich die Resultate gesehen. Die Änderungen am Motorrad haben sich positiv ausgewirkt. Wichtig ist, dass ich diese Zeiten am Samstag wiederholen kann."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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