Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Die Spitze in der 125er-WM ist nach der Abwanderung vieler Piloten in die Moto2-Klasse deutlich schmaler geworden. Nur noch ein halbes Dutzend Fahrer kommt bei normalen Bedingungen für den Sieg in Frage.
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Aber deswegen wird an der Spitze nicht langsamer gefahren. Im Gegenteil: Der 16 Jahre junge Spanier [*Person Marc Marquez*] (Red Bull Ajo Motorsport) unterbot mit 1;46,829 min nicht nur die Pole-Position-Zeit von Weltmeister [*Person Julián Simón*] aus dem Vorjahr (1:48,237 min) deutlich, sondern blieb auch unter Rundenrekord von Simon (1:47,047 min). Fünf Spanier stehen oben auf der Zeitenliste und füllen morgen Sonntag die erste Startreihe: Marc Marquez, [*Person Pol Espargaro*], [*Person Efren Vazquez*] und [*Person Esteve Rabat*]; Katar-Sieger [*Person Nicolas Terol*] steht in Reihe 2.
[*Person Sandro Cortese*] büsste als guter Sechster weniger als eine Sekunde auf Pole-Mann Marquez ein, [*Person Randy Krummenacher*] als Zehnter verlor bereits 1,898 Sekunden.
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[*Person Marcel Schrötter*] (Interwetten Honda) und Jonas Folger (Onghetta Aprilia) stehen als 18. und 19. des Zeittrainings in der fünften Startreihe.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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